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Matheus Cunha von Hertha BSC macht seiner Verlobten ein besonders Weihnachtsgeschenk. Davor sorgt der Brasilianer für reichlich Wirbel.

Matheus Cunha hat eine turbulente Woche hinter sich. Diese brachte er jetzt mit einem persönlichen Highlight zu einem für ihn positiven Abschluss.

Der Brasilianer in Diensten des Bundesligisten Hertha BSC machte seiner Freundin Gabriela Nogueira unter dem Weihnachtsbaum einen Heiratsantrag.

Diese konnte ihr Glück kaum fassen, nahm den Antrag dann voller Freude an. 

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"Ich habe Ja gesagt! Du überraschst mich immer, Matheus Cunha. Ich liebe dich, Bräutigam! Tausendmal ja! Danke für die beste und schönste Überraschung! Du und ich, Seite an Seite, immer", sagte sie in einem Instagram-Video, das den Antrag zeigt.

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Labbadia kritisiert Cunha

Dabei war das Weihnachtsfest 2020 für Cunha und seine Partnerin ohnehin schon etwas Besonderes. Im März hatte Nogueira den gemeinsamen Sohn Levi zur Welt gebracht, es war also das erste Weihnachten zu dritt.

Cunha, der im Januar von RB Leipzig zur Hertha gewechselt war, hatte zuvor wegen seines Lustlos-Auftritts im Spiel gegen den SC Freiburg die Gemüter bei der Alten Dame erhitzt und sich den Unmut seines Trainers Bruno Labbadia zugezogen. Cunha wurde bei der 1:4-Niederlage am vergangenen Sonntag zur Halbzeit ausgewechselt. 

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"Er zieht sich selbst runter, bringt seine Leistung nicht, zieht die Mannschaft runter. Es ist sehr selten, dass ich so was mache, aber ich sage es ganz ehrlich: Ich bin total verärgert", hatte Labbadia Cunha nach der Niederlage in Freiburg stark kritisiert.

Wirbel um Schweiz-Reise - Hertha klärt auf

Danach sorgten Bilder in den Sozialen Medien für Aufsehen. Diese zeigten Cunha mit seiner Lebensgefährtin Gabriela, seiner Schwester und Mutter in einem Privatjet auf der Reise in die Schweiz - obwohl Labbadia seine Spieler gebeten hatte, über die kurze Weihnachtspause nicht ins Ausland zu reisen. 

Wie sich dann herausstellte, war die Reise mit seinem Verein abgesprochen. Hertha BSC bestätigte, dass der Offensivspieler für eine Behandlung seiner Leistenprobleme in die Schweiz geflogen sei, und es sich somit nicht um einen Verstoß gegen die Regeln gehandelt habe. Noch vor dem 24. Dezember war Cunha zurück in der Hauptstadt.

Dort machte er seiner Verlobten das beste und romantischste Geschenk überhaupt.

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