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Seit Monaten dürfen in der Bundesliga keine Zuschauer in die Stadien. Das kann sich nach der Länderspielpause ändern: Beim Topspiel sollen Fans zugelassen werden.

Nachdem bereits in der 3. Liga bei der Partie Hansa Rostock gegen den Halleschen FC 777 Zuschauer zugelassen wurden, soll nun auch in der Bundesliga wieder vor Publikum gespielt werden.

Wie übereinstimmende Medien berichten, sollen im Spitzenspiel zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern am 3. April 999 Zuschauer ins Stadion dürfen. (Service: Tabelle der Bundesliga)

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Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung soll demnach am Montag (10.00 Uhr) bei einer Pressekonferenz den Modellversuch verkünden.

Konzepte müssen noch abgesegnet werden

Nach Informationen der Bild ist die Grundlage für diesen Vorstoß der Paragraph 8 G in der sächsischen Corona-Schutzverordnung. Diese erlaubt Städten und Gemeinden sogenannte Modell-Projekte.

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Bedingungen sollen Schnelltests, eine spezielle Zugangskontrolle und die Platzverteilung im A-Block der Red-Bull-Arena sein. 

Allerdings müssen die Konzepte von der sächsischen Landesregierung abgesegnet werden. Voraussetzung ist dabei ein Inzidenz-Wert von unter 100. Die Entscheidung der Landesregierung wird im Laufe der kommenden Woche erwartet. (Service: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Am 21. März betrug der Inzidenzwert in Leipzig 74,7 - allerdings mit steigender Tendenz. Am 10. März lag der Wert noch bei 37,6.  

Das Modellprojekt beschränkt sich aber nicht nur auf den Fußball, so ist auch der Handball-Bundesligist SC DHfK Leipzig involviert.

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