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Schüller hat kein Verständnis für Strafe gegen Vogel
Schüller hat kein Verständnis für Strafe gegen Vogel © FIRO/FIRO/SID
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Lea Schüller hat kein Verständnis dafür, dass Heiko Vogel als Strafe für einen sexistischen Spruch eine Frauenmannschaft trainieren soll.

Nationalstürmerin Lea Schüller von Bayern München hat kein Verständnis dafür, dass Borussia Mönchengladbachs U23-Trainer Heiko Vogel als Strafe für einen sexistischen Spruch gegenüber zwei Schiedsrichter-Assistentinnen eine Mädchen- oder Frauenmannschaft trainieren soll.

"Wie man so etwas heutzutage noch als Strafe ansetzen kann - da fehlen mir ein bisschen die Worte. Wer auch immer dafür verantwortlich ist, es ist ja lächerlich", sagte Schüller den Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung.

Der Spielbetrieb läuft für die 23-Jährige derweil ausgesprochen positiv.

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Die Bayern stehen im Viertelfinale der Champions League, in dem am Mittwoch der FC Rosengard aus Schweden wartet (19.00 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).

National führt der Klub die Bundesliga an und steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Schüller steuerte bisher elf Tore in 14 Saisonspielen bei, im Pokal war sie zuletzt ebenfalls erfolgreich. Abgehoben ist sie deshalb allerdings nicht: "Was soll ich dazu sagen? Als Stürmerin macht man dann halt ein paar Tore mehr."

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