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München und Dortmund - Borussia Dortmund bekommt nach einem Handspiel von Sergio Ramos keinen Elfmeter gegen Real Madrid. Der Ärger bei den Schwarz-Gelben ist groß.

Der nächste Schiedsrichter-Ärger für Borussia Dortmund in der Champions League: Bei der 1:3-Heimpleite gegen Titelverteidiger Real Madrid ist der Mannschaft von Peter Bosz ein Elfmeter versagt worden.

Nach einem Abschluss von Maximilian Philipp in der 14. Minute wehrte Real-Keeper Keylor Navas den Ball ab. Dieser prallte an der rechten Hand von Sergio Ramos, der auf der Höhe der Torlinie in die Luft gesprungen war, ab.

Der niederländische Referee Björn Kuipers ließ zum Ärger der Dortmunder weiterlaufen. Auch sein Torlinienrichter sah kein Handspiel. Den Videobeweis gibt es in der Champions League nicht.

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"Verdient verloren"

"Es war ein Strafstoß", meinte der spanische Ex-Schiedsrichter Eduardo Iturralde Gonzalez beim Radiosender Cadena Cope und führte aus: "Wenn sich Ramos selbst angeschossen hätte, kann man von einem unabsichtlichen Handspiel sprechen. Der abgewehrte Ball kam allerdings von Navas."

Die Dortmunder brachten ihren Unmut über die Fehlentscheidung mit einem vielsagenden Tweet zum Ausdruck.

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"Das war ein klarer Elfmeter", sagte auch BVB-Coach Bosz nach dem Abpfiff: "Wenn der Video-Ref hier gewesen wäre, hätte er bestimmt einen Elfmeter gegeben."

BVB schon gegen Tottenham im Schiri-Pech

Die Schwarz-Gelben waren bereits im ersten Champions-League-Gruppenspiel gegen Tottenham Hotspur (1:3) einer Fehlentscheidung zum Opfer gefallen.

Pierre-Emerick Aubameyang hatte aus regulärer Position per Volley getroffen, doch das italienische Schiedsrichtergespann um Gianluca Rocchi wollte eine Abseitsposition erkannt haben und pfiff den Gabuner zurück.

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