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Beim Starensemble des FC Barcelona konnte sich Paco Alcácer nicht durchsetzen. Vor dem Duell in der Champions League spricht der BVB-Stürmer über seinen Ex-Klub.

Torjäger Paco Alcácer von Vizemeister Borussia Dortmund denkt vor dem Champions-League-Duell gegen den FC Barcelona am Dienstag (ab 21.00 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) mit zwiespältigen Gefühlen an seine Zeit bei den Katalanen zurück.

"Viele Leute in Barcelona haben mich sehr gut behandelt, andere aber sehr schlecht", sagte der spanische Nationalspieler im Radio-Interview auf "Que T'hi Jugues" auf Cadena SER.

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Vor allem durch die Mitspieler und durch die Fans habe er viel Zuneigung empfangen. "Für mich war sehr wichtig zu sehen, wer mir vertraut und wer dies nicht getan hat", äußerte der 26 Jahre alte Angreifer vor dem Duell gegen seinen Ex-Klub.

Alcácer war im Sommer für 21 Millionen Euro Ablöse aufgrund einer Kaufoption von der Borussia verpflichtet worden. Am Samstag schoss sich der Spanier für den Kracher gegen Barca schon einmal warm und leitete mit seinem Führungstreffer zum 1:0 den überzeugenden 4:0-Sieg der Borussen gegen Bayer Leverkusen ein. 

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Der BVB-Star machte auch deutlich, dass die Konkurrenzsituation bei Barca seine sportliche Zukunft nicht einfach gemacht habe: "Es ist sehr schwierig, sich gegen einen Spieler wie Luis Suárez durchzusetzen."

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Der Dortmunder Profi hofft zudem, dass Barca-Superstar Lionel Messi am 21. September im La-Liga-Punktspiel beim FC Granada sein Comeback nach Verletzung feiern kann, "gegen uns muss es nicht sein", meinte Alcácer verschmitzt. Der fünfmalige Weltfußballer Messi laboriert an einer hartnäckigen Wadenverletzung und stand in dieser Saison den Katalanen noch nicht zur Verfügung.

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