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Max Kruse (r.) verletzte sich am Samstag gegen den FC Bayern
Max Kruse (r.) verletzte sich am Samstag gegen den FC Bayern © Getty Images
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Werder Bremen muss weiter um den Einsatz von Max Kruse gegen den FC Bayern bangen. An möglichen Schmerzen werde sein Mitwirken jedoch nicht scheitert.

Der Einsatz von Kapitän Max Kruse für Werder Bremen im Pokalhalbfinalspiel am Mittwoch (20.45 Uhr) gegen Bayern München wird sich erst wenige Stunden vor Beginn der Partie entscheiden. (DFB-Pokal: Werder Bremen - FC Bayern ab 20.45 im LIVETICKER)

Wegen eines Blutergusses im Oberschenkel konnte der Ex-Nationalspieler am Dienstag noch nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. (Alle Infos zum DFB-Pokal im Volkswagen Pokalblog)

"Den Schmerz wird Max schon aushalten. Es geht darum, dass er bewegungstechnisch nicht eingeschränkt ist", sagte Werder-Trainer Florian Kohfeldt. Kruse hatte sich die Blessur während des Bundesliga-Gastspiels der Hanseaten am Ostersamstag beim Rekordmeister (0:1) zugezogen.

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Baumann: "Sind näher herangerückt"

Aus der knappen Niederlage beim Bundesliga-Tabellenführer hat Kohfeldt positive Erkenntnisse gezogen: "Wir haben nicht nur das Tor verteidigt und sind in Unterzahl auch nach dem Rückstand nicht auseinandergefallen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir nicht wirklich Torchancen hatten. Diesmal wollen wir die Bälle länger halten."

Sport-Geschäftsführer Frank Baumann, der 2004 und 2009 im Werder-Trikot den Pokal an die Weser holte, glaubt an eine positivere Wahrnehmung des Klubs durch die aktuellen Pokalerfolge: "Ich erkenne da eine neue Sichtweise auf uns. Wir haben uns sportlich gut entwickelt und sind wieder ein bisschen näher an die Bayern herangerückt."

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