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München - Drittligist 1860 München darf sich auf den DFB-Pokal freuen. Der Klub von Felix Magath trägt einen wichtigen Teil bei. Auf die "Löwen" wartet in der 1. Runde ein Kracher.

Dank des Klubs von Felix Magath steht Drittligist 1860 München vorzeitig als vorletzter Teilnehmer des diesjährigen DFB-Pokals fest.

Im Finale des Bayern-Pokals, dessen Sieger sich für den DFB-Pokal qualifiziert, treffen die Münchener auf die Würzburger Kickers - die als Zweitliga-Aufsteiger bereits ihren Platz sicher haben.

Damit sind die "Löwen" kampflos dabei im DFB-Pokal und dürfen sich auf einen echten Kracher freuen: In der  ersten Runde trifft 1860 am 12. September auf Bundesligist Eintracht Frankfurt.

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1860 steht nach Sieg von Magath-Klub im DFB-Pokal

Die Kickers, die von Ex-Bundesligatrainer Magath als "Head of Global Soccer Flyeralarm" betreut werden, setzten sich am Dienstag im Halbfinale gegen Regionalligist SV Viktoria Aschaffenburg 5:1 (2:0) durch.

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Kurios: Die "Löwen" profitieren auf dem Weg in die Pokal-Hauptrunde schon zum zweiten Mal von Anderen: 1860 stand nach dem coronabedingten Halbfinal-Verzicht des FC Memmingen bereits als Finalist fest.

Würzburg trifft im DFB-Pokal am 14. September auf Ligakonkurrent Hannover 96.

Damit wartet nur noch Schalke 04 auf seinen Gegner am 13. September. Dieser kommt aus der Regionalliga Bayern.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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