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Handball, HBL: Glandorf und Wiencek kritisieren Überbelastung, Holger Glandorf (links) fordert eine längere Sommerpause
Holger Glandorf feiert mit Flensburg einen Zitter-Sieg © Getty Images
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Die SG Flensburg-Handewitt entscheidet den Krimi in Leipzig für sich und verteidigt die Tabellenführung. Magdeburg und Kiel fahren ungefährdete Siege heim.

Titelverteidiger SG Flensburg-Handewitt hat am 10. Spieltag der Handball-Bundesliga mit viel Mühe seine weiße Weste gewahrt und die Tabellenführung verteidigt. 

"Wir mussten uns 60 Minuten quälen", sagte Flensburgs Trainer Maik Machulla bei Sky und gab mit Blick auf den ausgebauten Vereins-Startrekord zu: "Wir spielen verkrampft, weil wir unbedingt die Serie halten wollen."

Im Krimi beim SC DHfK Leipzig setzten sich die Nordlichter knapp mit 21:20 (9:11) durch. Bester Werfer für die Flensburger vor 4109 Zuschauern in der Arena Leipzig war Magnus Jondal mit sieben Treffern, darunter die 20:19-Führung sechs Minuten vor Schluss. 

Magdeburg schlägt Erlangen

Erster Verfolger bleibt der SC Magdeburg (20:2), der gegen den HC Erlangen 31:25 (14:9) gewann. Dritter ist weiter Rekordmeister THW Kiel (18:4) nach einem 31:25 (19:13) gegen den VfL Gummersbach. (SERVICE: Die Tabelle der HBL)

Zudem stoppte am Sonntag die MT Melsungen die Siegesserie des Bergischen HC. Nach zuletzt fünf Erfolgen nacheinander unterlag der Aufsteiger 23:26 (10:13)

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