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Markus Weise war trotz der Ergebnisse nicht unzufrieden
Markus Weise betreut als Nachfolger von Stefan Kermas die Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes © Getty Images
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Interims-Hockey-Bundestrainer Markus Weise ist optimistisch für die anstehenden Olympia-Qualifikationsspiele der deutschen Hockey-Herren gegen Österreich.

Interims-Bundestrainer Markus Weise geht voller Optimismus in die Olympia-Qualifikationsspiele der deutschen Hockey-Herren gegen Österreich am 2./3. November in Mönchengladbach.

"Du musst in diesen beiden Spielen mit voller Konzentration deinen Matchplan durchziehen, dann klappt das auch", sagte Weise in Hamburg: "Und die Jungs sind intelligent genug, dass sie das nicht unterschätzen werden. Deshalb sage ich auch nicht, ich glaube, dass es klappen wird, sondern ich weiß, dass es klappen wird!"

Allerdings seien die Duelle gegen den Weltranglisten-20 keine "Selbstgänger". "Das ist es nicht, sondern eine für das deutsche Hockey sportlich extrem wichtige Aufgabe, die man ganz professionell angehen muss", sagte Weise, der mit den Damen 2004 und mit den Herren 2008 und 2012 Olympia-Gold gewann. 

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Der 56-Jährige betreut als Nachfolger von Stefan Kermas die Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) nur für die beiden Spiele gegen Österreich.

"Es gab damals gute Gründe, warum ich nach gefühlt 30 Jahren als Bundestrainer den Job nicht mehr machen wollte und die Chance genutzt habe, als man mir eine andere Aufgabe angeboten hat", betonte Weise: "Diese Gründe gelten immer noch. Deshalb möchte ich nicht in meine alte Rolle zurück."

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