Titel und Trophäen: Zidanes unglaubliche Karriere
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Erstmals nach seinem Abschied von Real Madrid äußert sich Zinedine Zidane zu seiner Zukunft. Der Franzose will keine unüberlegte Entscheidung treffen.

Zinedine Zidane macht sich knapp zwei Wochen nach seinem überraschenden Rücktritt von Real Madrid noch keine Gedanken über seine Zukunft.

"Ich ruhe mich gerade aus. Ich weiß noch nicht, was ich machen werde", sagte Zidane auf einer Veranstaltung am Montag in Paris. "Es ist wichtig, dass ich mir alles gut überlege und eine Entscheidung treffe, die für mich in Ordnung ist."

Der 45-Jährige hatte Real nach dem dritten Champions-League-Sieg in Folge aus freien Stück verlassen. Die Mannschaft brauche einen "neuen Impuls" und eine "neue Ansprache", so der französische Weltmeister von 1998. Bisher verläuft die Suche der Königlichen nach einem Nachfolger erfolglos.

Hier begründet Zidane seinen Rücktritt

Spanischen Medienberichten zufolge gilt neben Reals U19-Trainer Guti auch Brasilien-Coach Tite als heißer Kandidat. Der Vertrag des 57-Jährigen läuft nach der WM in Russland aus. Wie die Zeitung AS spekuliert, könnte Tite gemeinsam mit dem von Real umworbenen PSG-Star Neymar nach Madrid kommen.

Ferner gehören Antonio Conte (FC Chelsea) sowie die vereinslosen Andre Villas-Boas, Michel, Arsene Wenger und Maurizio Sarri noch dem Kandidatenkreis an. 

Der ursprüngliche Wunsch-Kandidat Mauricio Pochettino (Tottenham Hotspur) sagte ebenso wie Bundestrainer Joachim Löw, Jürgen Klopp (FC Liverpool) und Massimiliano Allegri (Juventus) ab.

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