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Celtic liegt in der Liga schon weit hinter den Rangers
Celtic Glasgow gewinnt zum vierten Mal in Folge den FA Cup © AFP/SID/ANDY BUCHANAN
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Der schottische Meister Celtic Glasgow vergibt zweimal eine Führung, behält dann aber im Elfmeterschießen die Nerven und gewinnt zum vierten Mal in Folge den FA Cup.

Der schottische Meister Celtic Glasgow hat zum vierten Mal in Folge den FA Cup gewonnen.

Die Mannschaft von Teammanager Neil Lennon bezwang im Finale im Glasgower Hampden Park Heart of Midlothian mit 3:3 (2:2, 2:0) nach Verlängerung und 4:3 im Elfmeterschießen. 

Ryan Christie (19.), Odsonne Edouard (29., Handelfmeter) und Leigh Griffiths (106.) trafen im Geisterspiel für Celtic. Für die Hearts waren Liam Boyce (49.), Stephen Kingsley (67.) und Josh Ginnelly erfolgreich (111.).

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Ajer behält im Elfmeterschießen die Nerven 

Im Elfmeterschießen verschoss Christie den dritten Versuch für Celtic, doch Edinburgh konnte diesen Vorteil nicht ausnutzen. Erst versagten Kingsley die Nerven, dann Craig Wighton. Besser machte es dagegen Kristoffer Ajer vom schottischen Meister.

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Der Norweger behielt im letztlich entscheidenden Strafstoß die Nerven und verwandelte zum insgesamt 40. Pokaltriumph der Grün-Weißen. 

Celtic ist mit 40. Titeln Rekordsieger im FA Cup vor dem Stadtrivalen Glasgow Rangers (33).

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