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Paris Saint-Germain muss sich gegen AS Monaco mit einem Unentschieden begnügen. Umstritten ist jedoch der Ausgleich der Gäste 20 Minuten vor Schluss.

Trotz eines Doppelpacks von Superstar Neymar ist die Siegesserie des französischen Meisters Paris St. Germain nach acht Pflichtspielen gerissen. (Ligue 1: Spielplan)

Beim 3:3 (3:2) gegen AS Monaco gab das Team des deutschen Trainers Thomas Tuchel ohne die Nationalspieler Julian Draxler und Thilo Kehrer erstmals seit November wieder Punkte ab, so dass der Vorsprung von Borussia Dortmunds Achtelfinalgegner in der Champions League an der Spitze auf Verfolger Olympique Marseille nur noch fünf Punkte beträgt. (Ligue 1: Tabelle)

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Monaco mit dem ehemaligen Bundesliga-Profi Benjamin Henrichs ist unterdessen durch das Remis auch nach zwei Spielen unter seinem neuen Chefcoach Robert Moreno noch ungeschlagen. Beim Debüt von Spaniens Ex-Nationaltrainer hatte Monaco zu Jahresbeginn im Pokal gegen Stade Reims 2:1 gewonnen.

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Nach dem frühen 1:0 der Platzherren durch Neymar (3.) drehten die Monegassen die Begegnung vorübergehend und gingen ihrerseits in Führung. Doch ein Eigentor der Gäste und erneut Neymar (42., Foulelfmeter) mit seinem zehnten Saisontreffer sorgten für den 3:2-Pausenstand.

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20 Minuten vor Spielende gelang Monaco allerdings durch Islam Slimani der erneute Ausgleich, der jedoch äußerst umstritten war. Zunächst wurde der Treffer aberkannt, da Slimani nach einem von Marquinhos abgefälschten Pass von Gelson Martins klar im Abseits stand.

Dann meldete sich jedoch der VAR zu Wort, und nach längeren Debatten gab Schiedsrichter Antony Gautier den Treffer doch, da Marquinhos aktiv zum Ball gegangen sein soll.

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