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München - Die häufigen Fouls an seinem Sohn bringen Neymars Vater zur Weißglut. Er fordert die Schiedsrichter zum früheren Handeln auf.

Paris Saint-Germain hat am Montag leichte Entwarnung bei Neymar gegeben.

Der Superstar habe sich nur eine "Verstauchung des linken Knöchels" zugezogen, teilte der Verein mit. Ob diese Diagnose auch Neymars Vater milde stimmt? (Ergebnisse und Spielplan der Ligue 1)

Denn nach dem Foul von Lyons Thiago Mendes, nachdem der Brasilianer unter Tränen vom Platz getragen wurde, war Neymar Sr. durchaus aufgebracht gewesen.

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Neymar-Vater schimpft nach Foul

"Verdammt, wie lange noch?", schrieb er in einem langen Post bei Instagram zum Foto des Fouls.

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Es sei bereits so oft über diesen "Gewaltexzess" gesprochen worden. "Warum wird es nicht gleich zu Beginn eingebremst, warum bis zum siebten, achten, neunten Foul warten?", fragte sich Neymars Vater.

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Während des Spiels, "in dem Neymar Opfern von einem Dutzend heftigen Fouls wurde", würden nicht die notwendigen Maßnahmen ergriffen: "Muss erst jemand verletzt werden?"

Neymars Vater nimmt Schiedsrichter in die Pflicht

Mendes habe keine Chance auf den Ball gehabt. Die aktuellen Spielleitungen "ermutigen diese Art von Spielern. Wenn wir so weitermachen, wird der Fußball wirklich viel verlieren ... WIE VIEL LÄNGER WIRD DAS OPFER DIE SCHULD TRAGEN?"

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Es liege "an der Person, die das Spiel kontrolliert, an der Person, die die Möglichkeit hat, zu schützen."

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