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Bei Chelsea geht es wieder aufwärts. Antonio Rüdiger erklärt, wie groß der Anteil von Maurizio Sarri ist - und welche Rolle das 0:6 gegen City spielt.

Maurizio Sarri hat schwere Wochen hinter sich. Der Trainer stand beim englischen Spitzenklub FC Chelsea kurz vor dem Aus. Doch nach Siegen über Tottenham Hotspur und Fulham sitzt der Italiener wieder fester auf seinem Stuhl.

Kein Zufall, wie Innenverteidiger Antonio Rüdiger erklärt. "Er (Sarri, Anm. d. Red.) hat aus dem Spiel gegen Manchester City gelernt", sagte der deutsche Nationalspieler.

Bis zu der unrühmlichen Wechsel-Posse um Torhüter Kepa Arrizabalaga war die 0:6-Niederlage gegen Meister Manchester City in der Premier League der absolute Tiefpunkt in Sarris Amtszeit gewesen.

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Neue Taktik - mehr Erfolg

Doch der Taktiker zog seine Schlüsse. "Gegen City haben wir hoch gespielt, wir sind ins Pressing gegangen, wir wollten den Ball gewinnen und alle haben gesehen, was passiert ist", sagte Rüdiger.

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In der Folge habe Sarri sein Team neu ausgerichtet. Selbst der Trainer müsse sich manchmal auf neue Dinge einstellen, so der deutsche Nationalspieler.

"Man hat gesehen, wie wir gegen Tottenham (2:0) und Manchester City (3:4 n.E. im League-Cup-Finale). Es war anders als in den ersten drei Monaten."

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