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Leicester City's Northern Irish manager Brendan Rodgers (L) and Leicester City's English striker Jamie Vardy chat at the final whistle during the English League Cup semi-final first leg football match between Leicester City and Aston Villa at King Power Stadium in Leicester, central England on January 8, 2020. (Photo by Oli SCARFF / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 75 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications. /  (Photo by OLI SCARFF/AFP via Getty Images)
Leicester Citys Coach Brendan Rodgers (l.) und Jamie Vardy hadern nach dem Remis gegen Aston Villa © Getty Images
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Leicester - Liverpool-Bezwinger Leicester City kommt im Halbfinale des englischen Ligapokals gegen Aston Villa nicht über ein Remis hinaus und muss sich im Rückspiel steigern.

Leicester City hat sich im Kampf um das Endspiel des englischen Fußball-Ligapokals keinen Vorteil erkämpfen können.

Der Tabellenzweite der Premier League trennte sich im Halbfinale 1:1 (0:1) von Aston Villa und muss auswärts im Rückspiel am 28. Januar (20.45 Uhr) zulegen, um erstmals seit 2000 in das Finale des Wettbewerbs einzuziehen.

Die Auswärtstorregel gilt im "League Cup" nicht.

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Der Franzose Frederic Guilbert (28.) hatte die in der Liga abstiegsbedrohten Gäste in Leicester in Führung geschossen, der Nigerianer Kelechi Iheanacho (74.) traf zu Beginn der Schlussphase zum Ausgleich. 

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Villa hatte im Viertelfinale Champions-League-Sieger FC Liverpool ausgeschaltet. Während die Profimannschaft von Teammanager Jürgen Klopp bei der Klub-WM im Einsatz gewesen war, hatten die eingesprungenen Youngster mit 0:5 verloren.

Bereits am Vorabend hatte Cup-Verteidiger Manchester City nach einem 3:1 (3:0)-Sieg beim Lokalrivalen Manchester United Finalkurs eingeschlagen. Englands Meister könnte den EFL-Cup nach 2018 und 2019 zum dritten Mal in Serie gewinnen.

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