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In der nächsten Saison spielen Antonio Rüdiger und Timo Werner gemeinsam für Chelsea. Der Verteidiger erzählt, wie er vorher mit dem Stürmer in Kontakt stand.

Fast sieben Jahre ist es bereits her, dass Antonio Rüdiger und Timo Werner erstmals für einen Verein gemeinsam auf dem Feld standen, nun kommt es in London zu einem Wiedersehen. Damals waren sie für den VfB Stuttgart aktiv, ab dem 1. Juli stehen beide in London unter Vertrag.

In der vergangenen Woche gaben der FC Chelsea und RB Leipzig bekannt, sich über einen Wechsel des Nationalstürmers einig zu sein. Nur der Medizincheck steht noch aus.

Dass Verteidiger Rüdiger beim Wechsel des Angreifers seine Finger mit im Spiel hatte, hat er nun in einem Interview mit dem TV-Sender der Blues verraten.

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Rüdiger freut sich über Wechsel von Werner

"Während der Coronazeit haben wir viel miteinander gesprochen und er hat mir erzählt, dass er interessiert daran ist, nach England zu wechseln. Natürlich habe ich dann getan, was ich tun musste", sagte Rüdiger.

"Wie alle anderen freue ich mich sehr, dass er sich für Chelsea entschieden hat, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm. Ich kenne ihn, seit er 17 Jahre alt war. Und er hat sich in den letzten Jahren sehr gut geschlagen. Er kann sehr wichtig für uns sein", glaubt Rüdiger sicher.

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Dass sich die Chelsea-Fans mit Werner auf einen ganz besonderen neuen Spieler freuen dürfen, daran hat Rüdiger keinen Zweifel. "Ich würde sagen, er ist ein ruhiger, bescheidener Typ, immer bereit, es besser zu machen. Ich hoffe, er passt sich sehr schnell an, wenn er kommt. Denn wie wir alle wissen, ist dieser Wettbewerb anders als andere."

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Werner wie Vardy?

Und dabei dürften Werner vor allem seine besonderen Fähigkeiten zugute kommen, die Rüdiger häufig an Leicester-Profi Jamie Vardy erinnern.

"Timo ist eine wirklich große Bedrohung für die Verteidiger. RB Leipzig ist eine konterstarke Mannschaft. Aber was den Angriff auf die Abwehr betrifft, ist er Vardy ähnlich", beschreibt Rüdiger. "Er hat viel Tempo, und wenn der Verteidiger einen Fehler macht und den Ball verliert, dann ist er da." 

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