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Das 3. Rennen der ADAC Formel 4 in Zandvoort kann Sebastian Estner für sich entscheiden. Für Arthur Leclerc wurde es ein schwarzer Sonntag in den Dünen an der Nordsee.

Auch das 3. Rennen der ADAC Formel 4 in Zandvoort sorgte für ordentlich Action!

Zum Abschluss des Rennwochenendes konnte Sebastian Estner (Van Amersfoort Racing) als Erstes über die Ziellinie brausen. In einem hart umkämpften Rennen, das von zwei Safety Car-Phasen beeinflusst wurde, bewies der 17-Jährige starke Nerven.

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Vor allem bei den Restarts zeigte er seine ganze Klasse. "Die zwei Safety Car-Restarts liefen gut. Ich hatte alles unter Kontrolle und wurde nie angegriffen", bestätigte er nach dem Rennen bei SPORT1 seine gute Performance.

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Das Podium komplettierten Alessandro Ghiretti (US Racing - CHRS) und Gregoire Saucy (R-ACE GP).

Schwarzer Sonntag für Leclerc

Für den kleinen Bruder von Formel 1-Pilot Charles Leclerc war es allerdings ein Sonntag zum Vergessen. Nachdem Arthur im ersten Rennen des Tages bereits nach einer Runde im Kiesbett landete, lief es nun zu Beginn besser. Vom letzten Platz startend legte er eine furiose Aufholjagd hin.

Aber rund acht Minuten vor Schluss verlor er die Kontrolle über das Auto und drehte sich. Als er seinen Boliden wieder zurück in die Spur bringen wollte, verlor er die Kontrolle erneut und Laszlo Toth konnte nicht mehr ausweichen. Damit war das zweite Aus Leclercs an diesem Tag besiegelt.

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Der Führende der Gesamtwertung Theo Pourchaire (139 Punkte) landete auf Rang sieben und baute den Vorsprung auf Leclerc nun auf 29 Punkte aus. Dennis Hauger folgt mit 93 Punkten auf Rang drei.

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