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Marc Márquez durfte in Japan seinen zehnten Saisonsieg bejubeln
Marc Márquez durfte in Japan seinen zehnten Saisonsieg bejubeln © Getty Images
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Marc Marquez hat nach seinem zehnten Saisonsieg weiter die Chance, seinen eigenen Rekord einzustellen. In der Moto2 rast Marcel Schrötter in die Top-10.

Der alte und neue MotoGP-Weltmeister Marc Márquez (Honda) hat beim Großen Preis von Japan in Motegi seinen zehnten Saisonsieg eingefahren.

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Der Spanier gewann vor dem französischen Shootingstar Fabio Quartararo (Yamaha) und Ducati-Pilot Andrea Dovizioso (Italien). Márquez hat damit drei Rennen vor Saisonende weiter die Möglichkeit, seine Rekordmarke von 13 Saisonsiegen aus der Saison 2014 einzustellen.

Schrötter rast in die Top-10

In der Moto2 ist Marcel Schrötter (Kalex) erstmals seit über zwei Monaten wieder in die Top-10 gefahren. Der 26-Jährige aus Vilgertshofen belegte beim Großen Preis von Japan in Motegi den neunten Platz. Zuletzt war er Mitte August in Österreich unter die ersten Zehn gekommen, ehe er sich in Misano einen Schlüsselbeinbruch zuzog. Nach zwei verpassten Rennen fuhr er bei seinem Comeback in Thailand zuletzt auf den 14. Platz.

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"Wenn ich die letzten fünf Runden weglasse, bin ich eigentlich sehr zufrieden", sagte Schrötter bei ServusTV: "Wir hatten viele Wochenenden, an denen wir deutlich weiter weg waren. Hier aber waren wir eigentlich das ganze Wochenende von der Pace her dabei. Es war wichtig, dass wir den Sprung geschafft haben."

Rossi-Halbbruder sichert sich Sieg

Die übrigen deutschen Fahrer blieben ohne Punkte. Philipp Öttl (Ainring) wurde auf seiner KTM 20., Markenkollege Lukas Tulovic (Eberbach) schied aus. Den Sieg in der mittleren Klasse sicherte sich zum zweiten Mal in Folge der Italiener Luca Marini (Kalex), Halbbruder von MotoGP-Superstar Valentino Rossi.

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WM-Spitzenreiter Alex Marquez (Spanien/Kalex) wurde Sechster und liegt drei Rennen vor Saisonende 36 Punkte vor dem Schweizer Tom Lüthi (Kalex), der Zweiter wurde.

In der kleinsten Klasse Moto3 machte Lorenzo Dalla Porta einen großen Schritt in Richtung WM-Titel. Während der italienische Honda-Pilot seinen zweiten Saisonsieg feierte, stürzte sein schärfster Rivale Aron Canet (KTM) aus Spanien. Dalla Porta liegt damit 47 Punkte vor Canet.

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