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Darts, Q-School: Schmutzler und Horvat scheitern knapp - Pietreczko sichert sich Tourkarte

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Darts, Q-School: Schmutzler und Horvat scheitern knapp - Pietreczko sichert sich Tourkarte

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Schmutzler scheitert - Deutscher jubelt

Schmutzler scheitert - Deutscher jubelt

Ricardo Pietreczko gewinnt bei der Q-School als einziger Deutscher eine Tourkarte. Fabian Schmutzler scheitert knapp, bei Dragutin Horvat wird es dramatisch.
Fabian Schmutzler feierte als zweitjüngster Spieler der Geschichte sein Debüt bei der Darts-WM. Nun verrät er seine Highlights dieser Weltmeisterschaft.
. SPORT1
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von SPORT1

Die finale Phase der europäischen Qualifying School im Darts in Niedernhausen ist beendet, die Tourkarten wurden vergeben – und ein Deutscher darf jubeln! (NEWS: Alles Wichtige zum Darts)

Ricardo Pietreczko sicherte sich als einziger Deutsche eine der begehrte Tourkarten. Der 27-Jährige kämpfte sich am Schlusstag bis in die Top 16 vor.

Das genügte, um sich in die Top 11 der Gesamtwertung zu spielen. Neben den vier Tagessiegern bekamen auch die 11 besten Spieler in der Gesamtwertung eine Tourkarte.

Horvat vergibt sieben Matchdarts

Drei weitere Deutsche scheiterten denkbar knapp: Dragutin Horvat kämpfte sich am Schlusstag ins Halbfinale vor, vergab bei der 5:6-Niederlage gegen den Spanier Tony Martinez sieben Matchdarts. Bereits der Einzug ins Endspiel hätte dem 46-Jährigen gereicht. Auch Lukas Wenig fehlte am Ende nur ein Sieg, um sich in die Top 11 zu spielen.

Gleiches gilt auch für Fabian Schmutzler. Der 16-Jährige, der bei der PDC Darts WM Max Hopp als jüngsten deutschen Teilnehmer abgelöst hatte, spielte am Schlusstag groß auf, verlor allerdings sein Halbfinale mit 1:6 gegen den späteren Sieger Krzysztof Kciuk aus Polen.

Des einen Leid ist des anderen Freud: Durch das Pech der Deutschen sicherte sich der Österreicher Rowby-John Rodriguez als Elfter der Gesamtwertung sein Tourticket.

Die Q-School wurde sowohl in Milton Keynes als auch in Niedernhausen gespielt. Bei der britischen Q-School war unter anderem auch Fallon Sherrock am Start, die 27-Jährige verpasste die angestrebte Tourkarte allerdings deutlich.





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