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Darts-WM: Van Gerwen stichelt gegen Wright - "Reine Zeitverschwendung"

MvG stichelt gegen Snakebite

Michael van Gerwen kontert die Aussagen von Peter Wright. Der dreimalige Weltmeister empfindet es als „reine Zeitverschwendung“, seinen Namen zu erwähnen.
Michael van Gerwen kontert eine Aussage von Peter Wright. MvG kann sich eine Spitze gegen den Schotten nicht verkneifen und hofft auf ein Duell gegen "Snakebite".
Michael van Gerwen kontert die Aussagen von Peter Wright. Der dreimalige Weltmeister empfindet es als „reine Zeitverschwendung“, seinen Namen zu erwähnen.

Michael van Gerwen hat im Rahmen der Darts-WM 2026 gegen Peter Wright geschossen und deutliche Worte gefunden: „Ich denke, den Namen Peter Wright zu erwähnen, ist reine Zeitverschwendung.“

„Kommt schon, Leute. Er kann heutzutage nicht einmal mehr eine Tombola gewinnen“, meinte van Gerwen auf der Pressekonferenz nach seinem hart umkämpften Erstrundensieg gegen den Japaner Mitsuhiko Tatsunami (3:1).

Darts-WM: Van Gerwen schießt gegen Wright

Damit konterte der dreimalige Weltmeister (2014, 2017, 2019) die Aussagen von Wright. Denn sein langjähriger Rivale (Weltmeister 2020 und 2022) hatte wiederum nach seinem Auftakterfolg (3:0 vs. Noa-Lynn van Leuven) mit einer Einschätzung zu van Gerwens Sehvermögen für Aufsehen gesorgt.

„Ich weiß nicht, ob Michael derzeit Kontaktlinsen trägt. Aber ich glaube, dass MvGs Sehkraft nachlässt“, hatte Wright gesagt und fügte mit einem Lächeln hinzu: „Er wird es jedoch nicht zugeben.“

Der Konter von MvG ließ nicht lange auf sich warten. Der Niederländer, der in der dritten Runde auf Wright treffen könnte, stellte klar: „Ich würde gerne gegen Peter Wright spielen. Ich hoffe, er hat weiterhin so eine große Klappe wie in den letzten zwei Wochen, denn ich schlage ihn in den Exhibition-Spielen immer wieder.“

Zunächst müssen die beiden Topstars aber erstmal ihre Zweitrundenpartien gewinnen. Wright fordert den deutschen Arno Merk.

Van Gerwen trifft in seinem Zweitrundenmatch auf William O’Connor aus Irland. (Darts-WM vom 11. Dezember bis 3. Januar LIVE auf SPORT1)