Home>Fußball>

DFB-Frauen: Mit "neuer Energie" ins Rückspiel gegen Israel

Fußball>

DFB-Frauen: Mit "neuer Energie" ins Rückspiel gegen Israel

{}
{ "placement": "banner", "placementId": "banner" }
{ "placeholderType": "BANNER" }

DFB-Frauen wollen ihr wahres Gesicht zeigen

Mit veränderter Formation und „neuer Energie“ wollen die DFB-Frauen im Rückspiel der WM-Qualifikation gegen Israel diesmal besser performen.
Voss-Tecklenburg will für Rückspiel Startelf ändern
Voss-Tecklenburg will für Rückspiel Startelf ändern
© AFP/SID/JORGE GUERRERO
. SID
. SID
von SID

Mit veränderter Formation und „neuer Energie“ wollen die deutschen Fußballerinnen im Rückspiel der WM-Qualifikation gegen Israel ihr wahres Gesicht zeigen. Nach dem mageren 1:0 im ersten Duell plant Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg für die Partie am Dienstag (16.05 Uhr) in Essen „ein paar Änderungen“ in ihrer Startelf.

{ "placeholderType": "MREC" }

"Wir wollen Frische generieren", erklärte Voss-Tecklenburg. Mehr Präzision, ein besseres Positionsspiel, mehr Geduld im Aufbau und bessere Lösungen in der Box hat sich das DFB-Team nach eingehender Analyse in Gruppenarbeit vorgenommen: "Dann kommen wir auch zu mehr Torchancen." Das war dem Rekordeuropameister am vergangenen Donnerstag in Israel trotz klarer Dominanz viel zu selten gelungen.

Im Kampf um die Tickets für die WM 2023 in Australien und Neuseeland soll der vierte Sieg im vierten Spiel die Tabellenführung in Gruppe H festigen. Danach gehen die Gedanken schnell Richtung EM 2022 in England, denn am Donnerstag (18.00 Uhr) erfolgt in Manchester die Auslosung der Gruppen.

Bundestrainerin will sich nicht locken lassen

"Wir alle brennen darauf, dass wir endlich wissen, gegen wen wir spielen und wo", sagte Voss-Tecklenburg. Sofort danach beginne die Vorbereitung und  Reiseplanung, angedacht ist ein Basecamp als "Wohlfühloase, in der wir gut arbeiten können. Wir wollen ja gerne ein bisschen länger in England bleiben."

{ "placeholderType": "MREC" }
Lesen Sie auch

Über mögliche Gruppengegner wollte die 53-Jährige lieber nicht philosophieren: "Ich bin schlecht damit gefahren, die zu nennen, die ich nicht möchte, denn dann bekomme ich die meistens."