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Bundesliga: FC Bayern löst Fan-Versprechen ein und lädt zum Runden Tisch zu Katar

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Bundesliga: FC Bayern löst Fan-Versprechen ein und lädt zum Runden Tisch zu Katar

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Bayern löst Fan-Versprechen ein

Bayern löst Fan-Versprechen ein

Der deutsche Rekordmeister hat sein Versprechen eingelöst und wird Anfang Juli einen runden Tisch veranstalten, um mit den Fans über Katar zu sprechen.
Reisestrapazen wegen der Klub-WM: Bayern Katar-Reise wird im CHECK24 Doppelpass beleuchtet. Die Runde ist gespalten: Ist es ein Mega-Event oder unnötig dort hinzufliegen?
SID
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von SID

Bayern München löst ein Versprechen ein und lädt seine kritischen Fans zu einem Runden Tisch mit den Bossen zum Thema Katar.

An dem Dialog am 4. Juli (17.00 bis 19.00 Uhr) nehmen Vorstandschef Oliver Kahn und Präsident Herbert Hainer teil.

Neben den Fans sind zudem Vertreter*innen des katarischen WM-OK, von Menschenrechtsorganisationen und ehemalige Mitglieder der Bundesregierung angekündigt.

Moderiert wird die Runde vom Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz Christoph Heusgen. Ziel ist ein „sachlicher und direkter Dialog über die deutsche und katarische Gesellschaft, über die Kritik von Menschenrechtsorganisationen und über die Partnerschaft zwischen der FC Bayern München AG und Qatar Airways“.

Dieser soll nach Hoffnung des Rekordmeisters zu einem "besseren gegenseitigen Verständnis" führen.

FC Bayern löst Versprechen ein

Besagter Deal ist seit Jahren ein Reizthema für viele kritische Bayern-Fans. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung hatte es für Turbulenzen und zu einer Beinahe-Spaltung zwischen den Anhängern und ihrem Herzensklub geführt.

Der FC Bayern hatte im Anschluss an sein Trainingslager in Doha im Januar 2020 angekündigt, einen Runden Tisches zur Sache einzuberufen. Dies sei in der Folge an den Pandemie-Beschränkungen gescheitert, hieß es.

Den Bayern ist es „wichtig“, dass zu diesem Thema engagierte Fans zu Wort kommen, wie sie in einer Mitteilung an ihre Mitglieder schreiben.

„Umgekehrt soll den katarischen Teilnehmern die Gelegenheit zu Anmerkungen und Fragen zu Deutschland, zur deutschen Gesellschaft und zur Wahrnehmung ihres Landes in Deutschland gegeben werden“, hieß es weiter.

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