Anzeige
Home>Fußball>Bundesliga>

BVB: Die Details zum Özcan-Deal! Warum die Rose-Entlassung kein Problem ist

Bundesliga>

BVB: Die Details zum Özcan-Deal! Warum die Rose-Entlassung kein Problem ist

Anzeige
Anzeige

BVB: Die Details zum Özcan-Deal

BVB: Die Details zum Özcan-Deal

Der BVB verpflichtet Mittelfeldspieler Salih Özcan. Der gebürtige Kölner ist von Borussia Dortmund überzeugt und der Aus von Marco Rose ist für ihn kein großes Thema.
Borussia Dortmund präsentiert bereits den vierten Neuzugang. Der gebürtige Kölner Salih Özcan soll dem BVB eine stärkere kämpferische Note verpassen.
Patrick Berger
Patrick Berger

Nach Niklas Süle, Nico Schlotterbeck, Karim Adeyemi und Alexander Meyer (wird als Nummer zwei von Regensburg kommen) ist Salih Özcan schon der fünfte (!) Neuzugang für Borussia Dortmund.

Mit dem 24 Jahre alten „Sechser“ haben die Schwarzgelben auf den Abgang von Axel Witsel reagiert und eine wichtige Planstelle geschlossen. (BERICHT: Terzic neuer BVB-Trainer)

Özcan, der als extrem robuster und kopfballstarker Spieler gilt, soll künftig im zentralen Mittelfeld an der Seite von Mahmoud Dahoud und/oder Jude Bellingham spielen. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

  • „Die Dortmund-Woche“, der SPORT1 Podcast zum BVB: Alle Infos rund um Borussia Dortmund - immer dienstags bei SPORT1 App, auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt

Kehl überzeugt von Özcan

Die Dortmunder haben nach SPORT1-Informationen eine Ausstiegsklausel bedient und für den türkischen Neu-Nationalspieler (1 Einsatz) eine Ablösesumme von 5,5 Millionen Euro ausgegeben. Der gebürtige Kölner hat für vier Jahre bis zum 30. Juni 2026 unterschrieben und soll dem Vernehmen nach rund 5 Millionen Euro pro Jahr verdienen. (NEWS: Alle News und Gerüchte vom Transfermarkt)

Lesen Sie auch

Bald-Sportchef Sebastian Kehl bezeichnet den fünften BVB-Zugang als den „Aufsteiger der abgelaufenen Bundesliga-Saison“. Özcan, der in der in seinen 31 Einsätzen (zwei Tore, ein Assist) maßgeblich dazu beigetragen hat, dass sein Heimatverein 1. FC Köln künftig in der Europa Conference League spielen darf, sei „einer, der dorthin geht, wo es weh tut und kompromisslos alles dafür gibt, dass seine Mannschaft Erfolg hat“. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Jetzt ist es offiziell: Salih Özcan verlässt den 1. FC Köln und unterschrieb in Dortmund einen Vertrag bis 2026. Erstmals spricht der 24-Jährige über den Wechsel und die Gründe.
01:49
Salih Özcan wechselt zu Borussia Dortmund: So erklärt er seinen Abgang von Köln

Özcan mit starker Leistung gegen den BVB

Mit dem Özcan-Transfer bringt der BVB wieder etwas Mentalität in die zuweilen lethargisch wirkende Truppe. Der BVB hatte das Defensiv-Ass schon länger auf dem Radar. So richtig gefunkt hat es dann allerdings am 20. März diesen Jahres.

Am Rande des BVB-Spiels beim 1. FC Köln traf Kehl in der Domstadt Özcan-Berater Dirk Hebel (kümmert sich auch um Neu-Coach Edin Terzic und Kapitän Marco Reus) und hinterlegte erstmals das BVB-Interesse.

Özcan zeigte beim 1:1-Remis eine starke Leistung, die Gespräche wurden daraufhin intensiviert.

Rose-Abgang kein Thema für Özcan

Trotz vieler Angebote aus dem In- und Ausland entschied sich der frühere deutsche Junioren-Nationalspieler für den BVB. „Meine Stadt hätte ich nur für ganz wenige Vereine verlassen“, sagt der Deutsch-Türke. „Die Energie von Borussia Dortmund, die man förmlich spüren kann, plus die Möglichkeit, regelmäßig in der Champions League spielen zu können, haben mich letztlich zu meiner Entscheidung geführt.“

Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Übrigens: Dass sich der BVB am Freitag überraschend von Marco Rose getrennt hat, war für Özcan kein K.o.-Kriterium für einen Wechsel. Das Defensiv-Ass führte in den vergangenen Wochen zwar intensive Gespräche mit dem Ex-Coach, aber auch Neu-Trainer Terzic war als bisheriger Technischer Direktor in den Deal involviert.

Özcan war, wie auch die anderen Zugänge, vielmehr vom Projekt Borussia Dortmund und dem sportlichen Umbruch, der zurück zum Erfolg führen soll, begeistert.

Alles zur Bundesliga bei SPORT1: