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Bundesliga: Überraschendes Detail bei Nkunku-Deal

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Bundesliga: Überraschendes Detail bei Nkunku-Deal

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Überraschendes Detail bei Nkunku-Deal

Überraschendes Detail bei Nkunku-Deal

RB Leipzig tätigte mit der Vertragsverlängerung von Christopher Nkunku einen echten Glücksgriff. Ein überraschendes Detail im Kontrakt des Franzosen sorgt nun jedoch für Aufsehen.
Mittelfeldspieler Dani Olmo vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig ist im Urlaub offenbar überfallen worden.
. SPORT1
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von SPORT1

RB Leipzig ist mit der Vertragsverlängerung von Christopher Nkunku ein echter Coup gelungen - immerhin hatte der Franzose einen entscheidenden Anteil an der erfolgreichen Saison der Sachsen und damit Begehrlichkeiten geweckt.

Der 24-Jährige erzielte in der vergangenen Saison in 49 Spielen 32 Tore und steuerte 19 Vorlagen bei.

Aufgrund seiner überragenden Leistungen stand Nkunku bei zahlreichen Top-Klubs auf dem Zettel, entschied sich aber letztlich für eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2026.

Saftige Gehaltserhöhung für Nkunku

Laut mehreren Medienberichten soll es eine Ausstiegsklausel geben, wonach der Offensivspieler die Sachsen im Sommer 2023 für eine festgeschriebene Ablösesumme von 60 Millionen Euro verlassen könnte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

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Der kicker widerspricht diesen Berichten nun jedoch und behauptet, dass es eine solche Klausel nicht geben soll. Entgegen der bisherigen Annahme sei im Vertrag keine Ausstiegsklausel für den nächsten Sommer verankert.

Das Verzichten auf eine Ausstiegsklausel dürfe auch daran liegen, dass Nkunku dem Vernehmen nach statt drei nun sieben Millionen Euro pro Jahr verdienen soll. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

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