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FC Bayern: Durchbruch bei Upamecano?

Bayern-Durchbruch bei Upamecano?

Steht die Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano beim FC Bayern kurz bevor? Ein Vereinsboss lehnt sich weit aus dem Fenster.
Bleibt er oder geht er? Der Vertrag von Dayot Upamecano beim FC Bayern läuft im Sommer 2026 aus. Sportdirektor Christoph Freund äußert sich ausführlich zum Stand der Verhandlungen - und Vincent Kompany verrät, wie er als Trainer womöglich Einfluss auf die Entscheidung nehmen kann.
Steht die Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano beim FC Bayern kurz bevor? Ein Vereinsboss lehnt sich weit aus dem Fenster.

Christoph Freund hat einen Durchbruch im Vertragspoker mit Dayot Upamecano angedeutet. „Bis jetzt gibt es noch keine finale Entscheidung, aber wir sind schon sehr, sehr weit“, sagte der Sportdirektor des FC Bayern beim Besuch eines Fanclubs laut der Münchner tz.

Der Vertrag von Verteidiger Dayot Upamecano läuft im kommenden Sommer aus, der deutsche Rekordmeister bemüht sich seit vielen Wochen um eine Verlängerung.

„Der Upa hat sich die letzten anderthalb Jahre auf einem Weltklasse-Niveau präsentiert, seit der Vinnie (Vincent Kompany, Anm. d. Red.) da ist. Für uns wäre das eine ganz wichtige Verlängerung“, betonte Freund auch jetzt erneut.

Bayern-Boss verweist auf Verhältnis zu Upamecano

Für den 27-jährigen Upamecano sei die Entscheidung von großer Bedeutung, meinte der Bayern-Boss weiter. Wie schon in den vergangenen Wochen gab er sich aber recht entspannt und verwies auf seine gute Beziehung zu dem französischen Nationalspieler.

Freund: „Ich kenne ihn schon sehr, sehr lange, ich habe ihn damals mit 16 Jahren zu Salzburg geholt. Wir kennen uns sehr lange und haben ein gutes Verhältnis.“

Auch Upamecano war derweil bei einem Bayern-Fanclub eingeladen und erklärte dort lediglich, dass noch keine Entscheidung gefallen sie.

Wie SPORT1 schon vor dem Jahreswechsel berichtet hatte, geht es den Vertretern Upamecanos unter anderem um die Forderung eines gewichtigen Handgelds. Auch die Verankerung einer Ausstiegsklausel ist durchaus realistisch.

Randnotiz: Seit dem 1. Januar dürfen interessierte Vereine mit Upamecano verhandeln, ohne den FC Bayern darüber in Kenntnis setzen zu müssen. Als Interessent gilt unter anderem Paris Saint-Germain.