Klare Worte von Arjen Robben! Die Legende des FC Bayern hat sich zum aktuell brillierenden Flügelduo der Münchener Michael Olise und Luis Díaz geäußert.
FC Bayern: Olise und Díaz? "Das mag ich überhaupt nicht"
Robben wird bei Olise und Díaz deutlich
Zuletzt wurden die beiden immer wieder mit Robben und Franck Ribéry verglichen. Darauf angesprochen, sagte der Niederländer beim Legends Cup 2026 deutlich: „In meiner Zeit wurden wir auch mit anderen Spielern verglichen, das mag ich überhaupt nicht.“
Robben wird bei Olise/Díaz-Vergleich deutlich
Robben betonte: „Jeder Spieler ist einzigartig und hat seine eigene Qualität, Fähigkeit und Persönlichkeit. Sie sind sehr wichtig für die Mannschaft.“
Zugleich verwies der 41-Jährige darauf: „Wenn das Team eine Einheit ist, dann können solche Spieler den Unterschied machen.“
Robben zeigte sich beeindruckt von der Dominanz der Bayern und lobte auf SPORT1-Nachfrage den Trainer Vincent Kompany: „Auch er macht einen richtig stabilen Eindruck. Er weiß genau, was er macht. Ich sehe nur, was ich auf dem Spielfeld sehe, und das sieht gut aus.“
Die Bayern-Legende verriet, dass er den Belgier vor ein paar Monaten während der Herbstferien kennengelernt habe und beide sich kurz ausgetauscht hätten.
Robben von Musiala begeistert
Darüber hinaus äußerte sich Robben auch zum Comeback von Jamal Musiala, der am Samstagabend sein erstes Pflichtspiel seit 196 Tagen Verletzungspause bestritten hatte.
„Sein Comeback ist sehr wichtig, aber du musst dem Jungen Zeit geben. Es war eine schwere Zeit und er wird wieder zurückkommen. Er hat unglaubliche Fähigkeiten“, sagte der 41-Jährige.
Auch er war während seiner Karriere öfter verletzt. Was ihm geholfen habe?
„Die Liebe zum Fußball. Immer so hart arbeiten, dass wenn man zurück ist, direkt bei 90 oder 100 Prozent ist und nicht dann noch ein paar Wochen braucht“, sagte er auf SPORT1-Frage.
Robben erinnert sich, dass er immer wieder schnell in den Rhythmus gekommen ist. „Dafür muss man im Fitnessraum ohne Ende schwitzen. Mein Motto war immer, stärker zurückzukommen, als ich davor war“, erklärte der Niederländer abschließend.