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BVB: Diese Schlotterbeck-Sperre "tut richtig weh"

Diese BVB-Sperre „tut richtig weh“

Nico Schlotterbeck sieht seine fünfte Gelbe Karte. Die daraus resultierende Sperre kommt zur Unzeit.
Beim 2:1 in Wolfsburg hatte Borussia Dortmund aufgrund von Verletzungssorgen drei Youngster im Kader. BVB-Trainer Niko Kovac lobt die Talente und freut sich speziell über den Einsatz von Luca Reggiani.
Nico Schlotterbeck sieht seine fünfte Gelbe Karte. Die daraus resultierende Sperre kommt zur Unzeit.

Nico Schlotterbeck ballte die Faust und schrie den mitgereisten BVB-Fans seine Freude über den schmeichelhaften 2:1-Erfolg beim VfL Wolfsburg entgegen. Doch in ihm hatte sich nach Abpfiff auch ein Gefühl der Enttäuschung breitgemacht.

Denn beim fünften Bundesliga-Sieg in Serie, mit dem sich Dortmund vorerst auf drei Zähler an den FC Bayern heranrobbte, sah Schlotterbeck seine fünfte Gelbe Karte. Er ist nun gesperrt.

„Das tut extrem weh, im Heimspiel zu fehlen. Trotzdem: Kopf nach oben und dann kommen entscheidende Wochen“, sagte der Linksfuß bei Sky.

In der 51. Minute war Schlotterbeck nach einem Handspiel von Schiedsrichter Timo Gerach verwarnt worden. Am Freitag fehlt der 26-Jährige gegen somit gegen Mainz 05.

Schlotterbeck gegen Mainz gesperrt

Für Trainer Niko Kovac dürfte es somit kritisch werden. Denn in der Innenverteidigung gehen ihm die Spieler aus. Im Winter musste Aaron Anselmino an den FC Chelsea zurückgegeben werden, das ihn prompt nach Straßburg weiter verlieh.

Emre Can fällt wochenlang aus mit Adduktorenproblemen. Zudem hat sich auch Filippo Mane eine Muskelverletzung zugezogen.

Somit bleiben nur noch Waldemar Anton und Niklas Süle als gelernte Innenverteidiger übrig. Zudem könnte der gelernte Linksverteidiger Ramy Bensebaini aushelfen.

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