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DFB-Pokal: Eine Sensation und zwei Favoriten! Diese Teams stehen im Viertelfinale

Die Pokal-Viertelfinalisten im Überblick

Die Überraschungen im DFB-Pokal bleiben auch im Achtelfinale nicht aus. SPORT1 gibt ihnen einen Überblick über die Viertelfinalisten.
Bayer Leverkusen zieht gegen den SC Paderborn in die nächste Pokalrunde ein. Kurz vor der Halbzeit verliert die Werkself aber Florian Wirtz, der humpelnd in die Kabine muss.
Die Überraschungen im DFB-Pokal bleiben auch im Achtelfinale nicht aus. SPORT1 gibt ihnen einen Überblick über die Viertelfinalisten.

Die bisherige Pokal-Saison sorgte mit den Aus der Bayern, Leipzig und Dortmund bereits für große Überraschungen. Von 18 Bundesligisten konnten nur drei den Weg ins Viertelfinale gehen. SPORT1 gibt einen Überblick.

Hertha BSC:

Die Berliner, die zuvor Carls Zeiss Jena (5:0) und den FSV Mainz 05 (3:0) aus dem Pokal geworfen haben, lieferten sich am Mittwochabend einen Pokalkrimi gegen den HSV. Trotz früher Führung gerieten sie zweimal in Rückstand und gewannen die Partie am Ende mit 8:6 nach Elfmeterschießen. Der Traum von Finale im eigenen Stadion lebt weiter.

VFB Stuttgart:

Die Überraschungsmannschaft der Saison spielte bisher auch im Pokal sehr solide. Den Weg ins Viertelfinale gingen die Schwaben über Siege gegen die TSG Balingen (4:0), Union Berlin (1:0) und den BVB (2:0). Angesichts der aktuellen Leistungen kann man sich sogar Hoffnungen auf dem Pokal-Coup machen.

Bayer 04 Leverkusen:

Bayer Leverkusen ging mit Siegen über Teutonia 05 (8:0), den SV Sandhausen (5:2) und den SC Paderborn (3:1) einen vermeintlich leichten Weg ins Viertelfinale des DFB-Pokals und zählt, bedingt durch das frühe Aus von Bayern, Leipzig und Dortmund, nun als klarer Favorit auf den Pokalsieg.

Borussia Mönchengladbach:

Mit Siegen gegen den TuS Bersenbrück (0:7) und dem 1. FC Heidenheim (3:1) konnten die Fohlen zunächst in das Achtelfinale einziehen. Das Ticket für das Viertelfinale sicherten sich die Gladbacher mit einem Last-Minute-Sieg gegen den VfL Wolfsburg.

FC St. Pauli:

Der Tabellenführer der zweiten Liga ebnete sich mit Siegen über den SV Atlas (5:0), dem FC Schalke 04 (2:1 n.V.) und der Überraschung aus Homburg (4:1) den Weg ins Viertelfinale. Schaut man sich die verbliebenden Teilnehmer an, kann man den Hamburgern durchaus die Rolle des Geheimfavoriten zu schreiben.

1. FC Kaiserslautern:

Die roten Teufel konnten bisher RW Koblenz (5:0) und den 1. FC Köln (3:2) aus dem Pokal werfen und sich damit fürs Achtelfinale qualifizieren. In diesem schlug man den 1. FC Nürnberg mit 2:0 und konnte sich damit beim Trainer-Debüt von Dimitrios Grammozis fürs Viertelfinale qualifizieren.

Fortuna Düsseldorf:

Die Düsseldorfer setzten sich auf dem Weg in die Runde der letzten acht gegen den FV Illertissen (1:3), die SpVgg Unterhaching (3:6 n.V.) und dem 1. FC Magdeburg durch (2:1). Das Spiel gegen Magdeburg konnte der Tabellenvierte der zweiten Liga, mit zwei Toren in den letzten fünf Minuten drehen.

1. FC Saarbrücken:

Der 1. FC Saarbrücken ist eine Pokalmannschaft: Nachdem die Sensationsmannschaft bereits 2020 im Halbfinale stand, schafften sie es nun erneut ins Viertelfinale – und das mit einem unglaublichen Weg: Bereits in der ersten Runde schlug man den Karlsruher SC (2:1), schockte dann den großen FC Bayern (2:1) und zog mit einem souveränen Auftritt gegen Eintracht Frankfurt (2:0) sensationell in die Runde der letzten acht.

Die Auslosung für die Viertelfinalpartien findet am Sonntag ab 19:15 Uhr (im SPORT1-LIVETICKER) statt.