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Max Kruse kontert Löw-Abrechnung: "Dann würdest du nicht so drauf eingehen"

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Max Kruse kontert Löw-Abrechnung: "Dann würdest du nicht so drauf eingehen"

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Kruse kontert Löw-Abrechnung!

Max Kruse reagiert auf die verbale Abrechnung von Joachim Löw. Die Kritik weist er als sinnlos zurück - der Ex-Nationalspieler will in der öffentlichen Debatte auch noch nachlegen.
Auch nach seinem Rücktritt vom Profi-Fußball sorgt Max Kruse weiter für Schlagzeilen.
SPORT1
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von SPORT1

Max Kruse hat mit Unverständnis auf die verbale Abrechnung des ehemaligen Bundestrainers Joachim Löw reagiert. „Dass ein ehemaliger Bundestrainer, der nicht dafür bekannt ist, aus seiner Haut zu fahren, so auf so etwas reagiert, sagt eigentlich schon alles“, erklärte der Ex-Nationalspieler bei einem Event der Baller League zur dpa.

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„Wenn hinter dem, was ich gesagt habe, wirklich gar kein Wahrheitsgehalt stecken würde, würdest du nicht so drauf eingehen“, sagte Kruse weiter: „Dann würdest du sagen, es lag an der Leistung. Wenn er nur das gesagt hätte, hätte niemand was gesagt. Aber so wirkte es schon ein bisschen despektierlich.“

Kruse kontert Löw: „Macht keinen Sinn“

Damit ist in der Angelegenheit aber wohl noch nicht alles gesagt. Kruse will in seinem Podcast diese Woche nochmal genauer auf die öffentlich ausgetragene Kontroverse eingehen.

Die Kritik mache aus seiner Sicht „keinen Sinn“, sagte Kruse noch: „Für mich sowieso nicht, weil ich weiß, wie es war. Es macht aber grundsätzlich keinen Sinn, zu sagen, ich war nicht gut genug und mich dann zwei Monate später nach der WM wieder einzuladen. Dann bin ich anscheinend wieder gut genug gewesen.“

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Löw hatte in einem Interview mit der Bild verkündet, dass Kruse für das Weltmeister-Team von 2014 nicht das nötige Niveau gehabt habe.

In tatsächlich ungewohnter Schärfe meinte der langjährige DFB-Trainer dabei: „Max wäre manchmal besser in der Uwe-Seeler-Traditionself aufgehoben gewesen, weil das Tempo, seine Dynamik in dem Spiel einfach auch ein Stück weit zu wenig waren. Wir wollten Weltmeister im Fußball werden - und nicht im Poker.“

Kruse selbst hatte die Debatte mit seiner ebenfalls öffentlichkeitswirksamen Erklärung zum einstigen WM-Aus ursprünglich angestoßen.