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Ciriaco Sforza plädiert im STAHLWERK Doppelpass für einen Torwartwechsel in der Schweiz

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Ciriaco Sforza plädiert im STAHLWERK Doppelpass für einen Torwartwechsel in der Schweiz

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Sforza plädiert für Torwartwechsel

Die Schweizer Nationalmannschaft spielt bei der EM 2024 in der Gruppenphase gegen die DFB-Elf. Ciriaco Sforza glaubt, dass man für das Turnier den Torwart wechseln sollte.
SPORT1-Experte Stefan Effenberg und Markus Babbel stellen ihre erste Elf für die Europameisterschaft vor. Die Positionierung von Kai Havertz sorgt für Diskussionen.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Seit der EM-Auslosung am Samstagabend ist klar, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der EM im kommenden Sommer - neben Ungarn und Schottland - auch gegen die Schweiz spielen muss. Anlässlich dieses Spiels äußerte sich Ciriaco Sforza, ehemaliger Schweizer Bundesligaprofi, im STAHLWERK Doppelpass über einen möglichen Torwartwechsel im Schweizer Team.

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Ähnlich wie die deutsche Mannschaft (mit Manuel Neuer und Marc-Andre ter Stegen), haben die Schweizer mit Yann Sommer und Gregor Kobel zwei Torhüter auf Top-Niveau, die beide den Anspruch haben zu spielen. Trainer Murat Yakin legte sich Mitte November auf Yann Sommer als seine Nummer Eins fest.

Sforza würde auf BVB-Star Kobel setzen

Eine Entscheidung, die Sforza anders treffen würde: „Für mich war Yann Sommer in den letzten Jahren mit seiner Topleistung immer die Nummer eins. Bei Bayern hat er aber ein bisschen Pech gehabt. Doch was Gregor Kobel gerade zeigt, ist schon Weltklasse in Dortmund. Und wenn Sommer so ein bisschen auf der Kippe stehen sollte, dann wird das schwierig für Murat Yakin. Wenn ich jetzt entscheiden müsste, wäre Gregor Kobel für ich die Nummer eins“.

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Über die Schweizer Chancen bei der EM sagte der 53-Jährige, dass man mit Spielern wie Granit Xhaka durchaus eine gute Qualität habe und die Schweiz um den Gruppensieg mitspielen könne.