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EM 2024: Bayern-Star appelliert an französische Mannschaft

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EM 2024: Bayern-Star appelliert an französische Mannschaft

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Panik? Bayern-Star mit klarem Appell

Frankreichs Nationalmannschaft hat sich bei der EM-Generalprobe nicht mit Ruhm bekleckert. Ein Verteidiger des FC Bayern München schlägt Alarm.
Gruppe D der EM 2024 verspricht Spektakel pur. Mit dabei sind: Frankreich, die Niederlande und Geheimtipp Österreich, das mit jeder Menge Bundesliga-Erfahrung und Taktikfuchs Ralf Rangnick auf der Trainerbank für einige Aufreger sorgen könnte. Da bleibt für Robert Lewandowskis Polen fast nur noch die Rolle des Underdogs übrig.
SPORT1
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von SPORT1
Frankreichs Nationalmannschaft hat sich bei der EM-Generalprobe nicht mit Ruhm bekleckert. Ein Verteidiger des FC Bayern München schlägt Alarm.

Nach dem enttäuschenden 0:0-Unentschieden der französischen Nationalmannschaft gegen Kanada hat FC Bayern-Verteidiger Dayot Upamecano sein Team in die Pflicht genommen. „Wir hätten es besser machen können. Es war kompliziert für uns: Wir trafen auf eine Mannschaft, die verstand, wie man wieder an den Ball kommt“, sagte Upamecano dem französischen Sportmagazin L‘Équipe nach Frankreichs letztem Testspiel vor der EM.

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Trotzdem versuchte Upamecano kühlen Kopf zu bewahren. „Warum gibt es Bedenken? Wir müssen uns daran erinnern, was wir gut gemacht haben. Wir haben versucht, Lösungen nach vorne zu finden“, erklärte der 25-Jährige acht Tage vor Frankreichs erstem EM-Spiel gegen Österreich.

Dayot Upamecano erlebte mit der französischen Nationalmannschaft keine gute EM-Generalprobe
Dayot Upamecano erlebte mit der französischen Nationalmannschaft keine gute EM-Generalprobe

Kritischer analysierte sein Mannschaftskollege Eduardo Camavinga die Partie. „Es war keine gute kollektive Leistung“, sagte der Mittelfeldspieler von Real Madrid. Nun sei es wichtig, den Kopf oben zu behalten und sich zu sagen, dass es besser wird.

Auch Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps sprach beim französischen Fernsehsender TF1 von „großen Widrigkeiten“, gegen die seine Mannschaft im Testspiel gegen Kanada ankämpfte.

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Mbappé erst in der Schlussphase dabei

Deschamps hatte Änderungen auf sechs Positionen vorgenommen. „Es war nicht ideal, aber es war wichtig, alle ein wenig in diese beiden Spiele einzubeziehen. Andere große Nationen hatten schwierige Freundschaftsspiele“, resümierte Deschamps nach der Partie.

Auch Star-Stürmer Kylian Mbappé wurde erst in der 63. Minute eingewechselt. Er hatte sich im vergangenen Testspiel gegen Luxemburg ein Hämatom im Knie zugezogen.