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Bundesliga, Eintracht Frankfurt: Präsident Fischer äußert sich zu Transferplänen

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Bundesliga, Eintracht Frankfurt: Präsident Fischer äußert sich zu Transferplänen

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Frankfurt plant „kein Harakiri“

Frankfurt plant „kein Harakiri“

Eintracht-Präsident Peter Fischer äußert sich zur Strategie auf dem Transfermarkt. Frankfurt plant trotz der Champions-Legaue-Qualifikation „kein Harakiri“.
Nach dem Finalsieg gegen die Glasgow Rangers kennt die Freude bei Frankfurt keine Grenzen. Da wird auch die obligatorische Pressekonferenz von Trainer Oliver Glasner zur Partymeile gemacht.
SID
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von SID

Präsident Peter Fischer hat beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt Risiko-Aktionen auf dem Transfermarkt einen Riegel vorgeschoben.

„Wir werden nicht, nur weil wir uns einmal für die Champions League qualifiziert haben, alle Kredite einreißen und einfach mal kaufen“, sagte der 66-Jährige nach dem Triumph in der Europa League. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Es werde trotz der Mehreinnahmen von rund 30 Millionen Euro „kein Harakiri“ geben. Auch Sportvorstand Markus Krösche sprach sich deutlich gegen eine Änderung der Transferstrategie aus. (NEWS: Alle News und Gerüchte vom Transfermarkt)

Frankfurt hat gute Ausgangssituation

„Natürlich sind das finanzielle Einnahmen, die uns nach zwei Jahren Corona extrem gut tun. Das hilft uns extrem für die Zukunft“, sagte der 41-Jährige.

Doch es gehe auch nach dem 5:4-Erfolg im Elfmeterschießen gegen die Glasgow Rangers noch in erster Linie darum, „clever und vorgelagert zu arbeiten.“

Fischer erkennt zumindest eine bessere Ausgangsposition auf dem Transfermarkt. „Es ist ein bisschen einfacher in der Akquisition, wenn du sagen kannst, dass du nicht weißt, ob du gegen Liverpool oder Real Madrid spielst, aber vielleicht hast du Bock dabei zu sein. Das hört sich besser an als Greuther Fürth“, sagte der Präsident.

Er sehe die SGE „im berühmten Kaufhaus der Spielerangebote nun vielleicht eine Etage höher“.