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WM 2022: Gruppe C in der Analyse mit Messi & Lewy

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WM 2022: Gruppe C in der Analyse mit Messi & Lewy

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WM 2022: Die Gruppe C in der Analyse

Messis letzte Chance!
Lionel Messi und Robert Lewandowski gehen in ihr letztes WM-Turnier. Während Argentinien wieder einen sehr guten Kader hat, muss Polen gegen Mexiko um das Achtelfinale in Katar kämpfen.
. SPORT1
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von SPORT1

Lionel Messi gilt für viele als der beste Spieler aller Zeiten, Robert Lewandowski als bester Torjäger aller Zeiten.

Bei der WM 2022 in Katar spielen die beiden Weltstars bereits in der Gruppenphase gegeneinander. Komplettiert wird die Gruppe durch Mexiko und Saudi Arabien. (DATEN: Gruppen und Tabellen der WM)

Wie die großen Stars und Trainer der unterschiedlichen Länder heißen, in welcher Formation sie auftreten und weitere spannende Fakten erfahren Sie hier im SPORT1-Überblick!

Mexiko

Der Deutschland-Schreck von 2018 ist auch bei der diesjährigen Weltmeisterschaft wieder dabei.

Die Mexikaner sind für ihre Leidenschaft für das Land und die Fußballverrücktheit auf und neben dem Platz wohlbekannt.

Ihr Trainer heißt Gerard Tato Martino, der zuvor bereits den FC Barcelona und die Nationalmannschaft Argentiniens trainiert hat und gewöhnlich in einem 4-3-3 spielen lässt.

Bei der WM-Qualifikation konnten sich die Mexikaner vor den USA als Gruppenzweiter hinter Kanada qualifizieren.

Etwas Sorgen bereitet allerdings der Fluch, der Mexiko seit der Jahrzehnten begleitet. Die Mexikaner schaffen es seit der WM 1994 nicht, ins Viertelfinale einzuziehen.

Der Kader der mexikanischen Nationalmannschaft besteht zum Großteil aus Spielern, die in der heimischen Liga unter Vertrag stehen. Das beste Beispiel hierfür ist Guillermo Ochoa. Der mittlerweile 37-jährige Torhüter spielt beim mexikanischen Top-Klub CF América und nimmt dieses Jahr an seinem fünften WM-Turnier teil.

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Mit Hirving Lozano (SSC Neapel), Edson Álvarez (AFC Ajax) und Raúl Jiménez (Wolverhampton Wanderers) stehen außerdem drei Top-Spieler von europäischen Vereinen im Kader. Top-Star Jesús Corona (FC Sevilla) wird die WM verletzungsbedingt verpassen, auch der Einsatz von Raúl Jiménez ist aufgrund seiner seit September anhaltenden Hüftprobleme äußerst fraglich.

Polen

Die wohl letzte WM des polnischen Top-Stars Robert Lewandowski soll dieses Jahr auf jeden Fall erfolgreicher verlaufen als die letztjährigen. Die WM 2014 verpassten die Polen, 2018 flog man bereits in der Gruppenphase raus.

Mit dem neuen Trainer Czesław Michniewicz, der im vergangenen Jahr Paulo Sousa ersetzte, soll die Trendwende kommen. Seine bevorzugte Formation ist das 3-5-2.

Neben Robert Lewandowski stehen weitere große Stars im Kader: Auf der Torhüterposition steht mit Wojciech Szczęsny (Juventus Turin) ein sehr erfahrener Mann zwischen den Pfosten, mit Piotr Zielinski (SSC Neapel), Nicola Zalewski (AS Rom) und Arkadiusz Milik (Juventus Turin) stehen außerdem weitere Stammspieler von italienischen Top-Klubs im Kader.

Nach der erfolgreichen Einbürgerung steht der polnischen Nationalmannschaft außerdem Matty Cash von Aston Villa zur Verfügung. Der Rechtsverteidiger soll mit seinen Flanken als Vorlagengeber für die Vollstrecker Lewandowski und Milik fungieren.

Saudi Arabien

Saudi Arabien ist dieses Jahr zum sechsten Mal bei einer Weltmeisterschaft dabei.

Die Bilanz der bisherigen WM-Teilnahmen ist definitiv ausbaufähig. Die Araber schafften es bislang noch nie über die Gruppenphase hinaus. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der WM)

Besonders denkwürdig ist hierbei die 0:8-Klatsche bei der WM 2002 gegen Deutschland.

Dieses Jahr steht mit Hervé Renard ein echter Weltenbummler an der Seitenlinie. Der Franzose trainierte vor der Nationalmannschaft Saudi Arabiens bereits die Elfenbeinküste, Sambia und Marokko, war außerdem auch in Frankreich auf Vereinsebene tätig. Saudi-Arabien lässt er im 4-3-3 auflaufen.

Die meisten Spieler im Kader spielen in der saudi-arabischen Liga. Der wertvollste Spieler ist mit einem Marktwert von 2,5 Millionen Euro Sultan Al-Ghannam, Außenverteidiger von Al Nassr.

Als weiterer Star der Mannschaft kann außerdem Salem Al Dawsari angesehen werden. Der 31-jährige ist besonders in der Offensive von erheblicher Bedeutung. Bei der Qualifikation für die WM 2022 in Katar schoss Al Dawsari den Großteil der Tore. In der Vergangenheit spielte er für ein halbes Jahr beim FC Villarreal.

Obwohl Saudi-Arabien bei der WM-Qualifikation Australien und Japan ärgern konnte, kann ein Weiterkommen in dieser Gruppe stark angezweifelt werden. (NEWS: Alles Wichtige zur WM)

Argentinien

Einer der ganz großen Favoriten auf den WM-Titel ist auf jeden Fall die Mannschaft um Lionel Messi.

Der PSG-Star konnte 2021 die Copa América gewinnen, nur der WM-Titel fehlt ihm noch.

Eine titelreife Mannschaft kann Argentinien auch dieses Jahr wieder zu einer Weltmeisterschaft schicken. Neben Messi gelten Lautaro Martínez, Paulo Dybala und Ángel di María ebenso als absolute Weltstars.

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Während in der Offensive die Weltklasse aufläuft, lässt das Niveau in der Verteidigung deutlich nach. Mit Lisandro Martínez (Manchester United), Cristian Romero (Tottenham Hotspur) und Nicolás Otamendi (Benfica Lissabon) ist die Verteidigung zwar sehr gut aufgestellt, die Diskrepanz in der Qualität ist dennoch groß.

Der Trainer der Argentinier ist seit August 2018 Lionel Scaloni. Er war zuvor bereits als Co-Trainer und U-20-Trainer für Argentinien tätig. Scaloni führte die Albiceleste ohne eine einizige Niederlage in der Qualifikation zur WM. Seine bevorzugte Formation ist das 4-4-2

Besonders spannend werden die Einsätze der Talente sein: Der 21-jährige Enzo Fernandez (Benfica Lissabon) gilt als Mittelfeld-Juwel, wird auch deswegen von vielen Top-Klubs genau beobachtet. Julián Álvarez (Manchester City) konnte außerdem beim amtierenden Meister der Premier League seine Qualitäten bereits unter Beweis stellen, wird dabei häufig von der Bank als Joker gebracht. In der Champions League kann er dieses Jahr bereits zwei Tore und zwei Vorlagen in sechs Spielen vorweisen.

Alles zur WM 2022: