WM 2026>

Deutschland: Joshua Kimmich nach 60 Minuten ausgewechselt

Kimmich erklärt Auswechslung

Joshua Kimmich wird im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador verfrüht ausgewechselt. Julian Nagelsmann nimmt den Kapitän nach einer Stunde vom Feld.
Vor dem frühen 1:0 durch Leroy Sané spielt Pavlovic mit hohem Bein den Ball. Für viele ein klares Foul, Schiedsrichterin Tori Penso lässt aber weiterlaufen.
Joshua Kimmich wird im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador verfrüht ausgewechselt. Julian Nagelsmann nimmt den Kapitän nach einer Stunde vom Feld.

Joshua Kimmich hatte im letzten Gruppenspiel bei der 1:2-Pleite gegen Ecuador verfrüht Feierabend. Für den Kapitän der deutschen Nationalmannschaft war die Partie bereits nach 60 Minuten beendet.

Kimmich wurde im Rahmen eines Doppelwechsels von Malick Thiaw ersetzt. Außerdem kam Deniz Undav für Kai Havertz in die Partie.

Schon beim 7:1 zum Auftakt gegen Curacao spielte Kimmich nicht durch. Kurz vor Schluss wurde er beim Stand von 6:1 durch Waldemar Anton ersetzt (83.).

WM: Kimmich nach 60 Minuten ausgewechselt

Durchaus überraschend kam zunächst seine Auswechslung am Donnerstagabend – beim Stand von 1:1. „Das war vorher abgesprochen“, klärte Kimmich nach dem Abpfiff in der ARD auf.

Zuvor war bereits der glücklose Aleksandar Pavlovic ausgewechselt worden. Er wurde mit Wiederanpfiff durch Angelo Stiller ersetzt.

Später brachte Bundestrainer Julian Nagelsmann dann noch Maximilian Beier (für Felix Nmecha, 64.) und Pascal Groß (für Florian Wirtz, 73.) in die Partie.

Siegesserie von Deutschland gerissen

Leroy Sané besorgte mit dem zweitschnellsten Tor der deutschen WM-Geschichte nach nur 109 Sekunden die Führung, sein Treffer hätte wegen eines vorangegangenen Fouls aber nicht zählen dürfen.

Nach dem Ausgleich durch Nilson Angulo (9.) tat sich das DFB-Team gegen defensivstarke Südamerikaner sehr schwer, auch die Einwechslung frischer Reservisten wie jene von Super-Joker Deniz Undav half nicht. Gonzalo Plata (78.) besiegelte die erste Niederlage nach zuletzt elf Siegen in Serie.


Mit Sport-Informations-Dienst (SID)