WM 2026>

FC Bayern: Auf einmal sorgt Michael Olise für Aufsehen

Auf einmal sorgt Olise für Aufsehen

Nach dem Ende der Weltmeisterschaft nutzt Michael Olise einige freie Tage. Ganz ohne Ball kann es der Franzose aber offenbar nicht.
Bayern-Star ist in Sachen Marktwert nun die unangefochtene Nummer Eins der Bundesliga-Geschichte.
Nach dem Ende der Weltmeisterschaft nutzt Michael Olise einige freie Tage. Ganz ohne Ball kann es der Franzose aber offenbar nicht.

Michael Olise hat in seinem Urlaub für Aufsehen gesorgt. Nur wenige Tage nach dem Ende der Weltmeisterschaft tauchte der Star des FC Bayern auf einem öffentlichen Fußballplatz in New York auf und spielte spontan mit einer Gruppe Hobbykicker.

Videos und Fotos der spontanen Aktion verbreiteten sich anschließend rasant in den sozialen Netzwerken und wurden gefeiert. Zahlreiche User werteten die Aktion als Beleg dafür, dass der 24-Jährige seine Leidenschaft für den Fußball auch abseits der großen Arenen nicht verloren hat.

Wenn du hier klickst, siehst du Instagram-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Instagram dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Michael Olise schnappte sich einen WM-Rekord

Auf dem Rasen hatte Olise zuletzt ohnehin reichlich Werbung in eigener Sache betrieben. Der Offensivspieler zählte bei der Weltmeisterschaft zu den herausragenden Akteuren und gehörte gemeinsam mit Landsmann Kylian Mbappé zu den prägenden Figuren der französischen Nationalmannschaft.

Besonders beeindruckend: Mit insgesamt sieben Torvorlagen stellte Olise einen neuen WM-Rekord auf und übertraf damit die vorherige Bestmarke der brasilianischen Fußballlegende Pelé. Die Niederlage im Halbfinale gegen Spanien (0:2) konnte er dennoch nicht verhindern. 

Im folgenden Spiel um Platz drei kassierten Olise und seine französischen Teamkollegen dann zum Abschluss des Turniers eine spektakuläre 4:6-Pleite gegen England.