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Di María wäre fast zu Barca gegangen

Di María wäre fast zu Barca gegangen

Ángel Di María spielt zusammen mit Lionel Messi bei PSG und in der argentinischen Nationalmannschaft. Über seinen Teamkollegen spricht er in den höchsten Tönen - er wäre für ihn sogar beinahe nach Barcelona gegangen.
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von SPORT1

Ángel Di María hat das große Glück, bei Paris Saint-Germain und der argentinischen Nationalmannschaft mit seinem großen Vorbild zu spielen: Lionel Messi.

Nun überrascht der 33-Jährige mit einem Geständnis. „Ich war kurz davor, nach Barcelona zu gehen, aber nur, um mit ihm zu spielen“, sagte der Argentinier in einem Chat auf TNT Sports. Dazu kam es aber nicht. Seit 2015 spielt Di María in Paris, zuvor war er bei Manchester United und Barcas großen Rivalen Real Madrid aktiv. Ein Wechsel zum FC Barcelona wäre also brisant gewesen.

Zu diesem muss es jetzt auch nicht mehr kommen, da Messi seit dem Sommer ebenfalls in der französischen Hauptstadt kickt. „Als bekannt wurde, dass er hierher kommt, war ich glücklich, das war das Beste, was mir passiert ist. Mit ihm zu spielen, ist ein Traum von mir, es ist etwas Einzigartiges“, schwärmte Di María.

Di María: „Messi ist ein Gentleman“

Rund um Messis Auszeichnung mit dem Ballon d‘Or sprach er ebenfalls in den höchsten Tönen von dem Mann, mit dem er in diesem Jahr die Copa América gewonnen hat: „Dieser Junge ist verrückt, er ist wahnsinnig... Sieben goldene Bälle sind verrückt, das ist die Hälfte seiner Karriere und all die anderen Bälle, die anderen gegeben wurden, wenn es darum geht, der Beste der Welt zu sein, die hätten sie sie ihm geben sollen.“

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Doch nicht nur Messis Fähigkeiten beeindrucken dessen Landsmann. Auch sein Verhalten neben dem Platz. „Er ist ein Gentleman in allen Belangen. Er hat mit den Verantwortlichen des Ballon d‘Or gesprochen, ich finde es phänomenal, was er getan hat“, sagte Di María über Messis Wunsch, dass Robert Lewandowski nachträglich der Preis für das Jahr 2020 zugesprochen wird.

„Ich weiß nicht, ob er so denkt wie die anderen, das ist ganz natürlich für ihn, so ist er eben. Er hat Spaß am Spielen, er hat Spaß an dem, was er tut. Ich glaube nicht, dass er sich von anderen Dingen motivieren lässt, um der Beste zu sein oder sich jedes Jahr zu verbessern, da es für ihn so natürlich ist, er hat den Ballon d‘Or, weil er der Beste der Welt ist.“