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Muss Mbappé seine Mutter feuern?

Muss Mbappé seine Mutter feuern?

Kylian Mbappé könnte sich schon bald einen neuen Agenten suchen müssen. Bislang fungiert noch seine eigene Mutter Fayza Lamari als Beraterin - eine neue Regel in den FIFA-Regularien könnte dies nun ändern.
Didier Deschamps wurde bei der Pressekonferenz von Aurélien Tchouaméni begleitet. Auf die Frage nach dem Fehlen seines Kapitäns Kylian Mbappé verwies der auf das allgemeine Interesse des Nationalteams.
Kylian Mbappé könnte sich schon bald einen neuen Agenten suchen müssen. Bislang fungiert noch seine eigene Mutter Fayza Lamari als Beraterin - eine neue Regel in den FIFA-Regularien könnte dies nun ändern.

Bereits seit einigen Jahren fungiert Fayza Lamari als Agentin ihres eigenen Sohnes Kylian Mbappé und erarbeitete sich den Ruf einer harten Verhandlungspartnerin. Wie die Marca nun allerdings berichtete, könnte sich der PSG-Star schon zeitnah einen neuen Agenten suchen müssen - wegen einer Änderung in den FIFA-Regularien.

So besagt eine neue Regel, dass Agenten eine FIFA-Lizenz besitzen müssen, um für ihre Klienten verhandeln zu dürfen. Lamari soll über solch eine Lizenz nicht verfügen, eine entsprechende Prüfung hätte sie bis zum 1. Oktober abschließen können. Die neue Regel führte außerdem eine Obergrenze für Provisionen ein und schloss Mehrfachvertretungen aus.

Wechsel zu Real Madrid nur noch Formsache?

Es wäre ein schwerwiegender Verlust für Mbappé, dessen Zukunft nach seinem erneuten Wechseltheater im Sommer immer noch nicht geklärt ist. Sein Vertrag in Paris läuft 2024 aus, der Superstar machte den Paris-Bossen bereits klar, dass er sein Arbeitspapier definitiv nicht verlängern wolle.

Vielmehr deutet Vieles auf eine Zukunft bei Real Madrid hin, das ihn im Sommer ablösefrei verpflichten will. Die wegweisenden Verhandlungen müssten dann möglicherweise ohne seine Mutter stattfinden.