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Konkurrenz setzt Anwälte auf City an

Konkurrenz setzt Anwälte auf City an

Die Top-Konkurrenten von Manchester City um ManUnited und Arsenal schalten Anwälte und den CAS ein, um den Champions-League-Ausschluss der Citizens durchzudrücken.
Manchester City wird aufgrund von Verstößen gegen das Financial Fairplay für zwei Jahre aus der Champions League ausgeschlossen. Was bedeutet das Urteil für Guardiola und Co.?
. SPORT1
von SPORT1
25.03.2020 | 13:19 Uhr

Eine Beliebtheitswahl würde Manchester City aktuell nicht gewinnen.

Nun wollen sämtliche Top-Konkurrenten in der Premier League vor den internationalen Sportgerichtshof CAS ziehen, um einen Start der Citizens in der Champions League zu verhindern.

Liverpool, ManUnited, Arsenal, Chelsea und Co. haben nach einem Bericht der Daily Mail bereits einen entsprechenden Antrag eingereicht. Aus den aktuellen Top Ten der Tabelle hat sich - abgesehen von City selbst - lediglich Sheffield United nicht beteiligt.

LONDON, ENGLAND - FEBRUARY 02: Pep Guardiola, Manager of Manchester City gestures during the Premier League match between Tottenham Hotspur and Manchester City at Tottenham Hotspur Stadium on February 02, 2020 in London, United Kingdom. (Photo by Catherine Ivill/Getty Images)
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Wegen dieser Spieler wird City gesperrt

Wegen ManCity: Konkurrenz schaltet Anwälte ein

Gegen das Urteil hatte City Einspruch eingelegt, um die Sperre für die Königsklasse noch abzuwenden oder zumindest zu starten, bis der Einspruch gehört wird.

Genau das will die Konkurrenz allerdings mit aller Macht verhindern. Die anderen Klubs hatten sich offenbar unabhängig voneinander an eine Anwaltskanzlei gewannt, die daraufhin den Antrag beim CAS stellte.

ManUnited und Co. fordern Aufrechterhaltung der Sperre

Darin fordern die Vereine, dass die Sperre in Kraft bleibt - während sich der Einspruch in der Schwebe befindet. Es macht deutlich, wie isoliert der aus Abu Dhabi kontrollierte Klub von Cheftrainer Pep Guardiola aktuell ist.

City wollte sich zu der Entwicklung nicht offiziell äußern, nach Informationen der Daily Mail vermutet der Klub einen seiner großen Rivalen als Drahtzieher.

Wegen der Coronakrise wird sich die CAS-Entscheidung wohl nach hinten verschieben und könnte City nach dem Vorstoß der Konkurrenz tatsächlich die Teilnahme an der Königsklasse 2020/21 kosten.