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Premier League: Scholes rechnet mit Manchester United ab

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Premier League: Scholes rechnet mit Manchester United ab

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Ikone mit heftiger United-Abrechnung

Paul Scholes holt zum Rundumschlag gegen seinen Ex-Klub Manchester United aus. Die Niederlage gegen Newcastle, war bislang der negative Höhepunkt einer missratenen Saison.
Laut Dwight Yorke hatte Manchester United gute Chancen, den Top-Torjäger Erling Haaland von Dortmund zu verpflichten, jedoch scheiterte es an der Bereitschaft der damals handelnden Akteure im Verein.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Paul Scholes rechnet mit seinem Ex-Verein Manchester United ab. Die Vereinslegende findet nach der Niederlage gegen Newcastle United (0:1) deutliche Worte der Kritik. „Das ist Müll! Sie sind im Moment eine schlechte Fußballmannschaft“, wetterte der 49-jährige bei TNT.

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Der 20-malige englische Meister rennt in dieser Saison erneut den eigenen Erwartungen hinterher. In der Premier League steht das Team von Erik ten Hag nur auf Rang sieben, noch schlimmer sieht die Lage in der Champions League aus.

Mit 14 Gegentoren in fünf Partien der Königsklasse stellte United jüngst einen Negativrekord auf und droht als Gruppenletzter aus dem europäischen Geschäft auszuscheiden. Das finale Gruppenspiel gegen Bayern München ist für Manchester ein Endspiel, um weiterhin in Europa angreifen zu können.

Rundumschlag von Scholes

„Es gibt zu viele faule Spieler in der Mannschaft, damit kann man nicht durchkommen“, folgert Scholes. Besonders Marcus Rashford und Bruno Fernandes bekamen die Kritik des Engländers zu spüren.

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„Worüber ist er überrascht? Er hat der Mannschaft mehr geschadet als genutzt“, meint die United-Legende in Bezug auf Rashford, der mit seiner Auswechslung gegen Newcastle nicht zufrieden war.

In Bezug auf Fernandes erklärte Scholes: „Ich sehe ihn als Nummer zehn, das ist seine beste Position. Wo war er heute Abend? Er war nie auf dieser Position.“

Indirekte Kritik äußert der Ex-Profi daher auch an Trainer ten Hag: „Ich würde gerne vor einem Spiel in der Kabine sein und sehen, was der Trainer von ihm verlangt.“ Scholes ist bereits die zweite Vereinsikone, die ten Hag öffentlich kritisiert. Zuvor war es Roy Keane, der den Niederländer angezählt hatte.