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Premier League: Havertz schon wieder verletzt

Havertz schon wieder verletzt

Kai Havertz wird dem FC Arsenal nur wenige Wochen nach dem Ende seiner langen Leidenszeit erneut fehlen. Auch das Nordlondon-Derby scheint in Gefahr zu sein.
Kai Havertz kommt nach seinem Comeback bei Arsenal immer besser in Fahrt. Trainer Mikel Arteta zeigt sich beeindruckt, wie schnell der deutsche Nationalspieler zu seinem alten Level zurückfindet.
Kai Havertz wird dem FC Arsenal nur wenige Wochen nach dem Ende seiner langen Leidenszeit erneut fehlen. Auch das Nordlondon-Derby scheint in Gefahr zu sein.

Wenige Wochen nach dem Ende seiner Leidenszeit hat Kai Havertz offenbar einen erneuten Rückschlag erlitten. Wie The Athletic berichtete, hat sich der DFB-Star eine Muskelverletzung zugezogen.

Dadurch droht er die nächsten vier Spiele des FC Arsenal zu verpassen. Dazu zählt auch das prestigeträchtige Nordlondon-Derby gegen Tottenham Hotspur am 22. Februar.

Havertz nach Verletzung erst kurz zurück beim FC Arsenal

Havertz feierte erst im Januar 2026 sein Comeback, nachdem er weite Teile des Kalenderjahres 2025 verpasst hatte. Im Februar des vergangenen Jahres erlitt er im Trainingslager einen Riss der rechten Oberschenkelmuskulatur.

Er wurde operiert und kehrte kurz vor dem Ende der Saison 2024/25 zurück, verpasste anschließend jedoch weitere fünf Monate aufgrund einer Knieverletzung, die er sich im August zugezogen hatte.

Havertz zeigte nach Comeback in bestechender Form

Seither kam der Deutsche sechsmal zum Einsatz und zeigte sich mit zwei Toren und zwei Vorlagen in vielversprechender Form. „Die Mannschaft weiß, wie wichtig Kai für uns ist und wie sehr er uns helfen kann, besser zu werden und das Team auf ein anderes Niveau zu heben“, hatte Trainer Mikel Arteta nach der Champions-League-Partie gegen Kairat Almaty geschwärmt, in der Havertz als Spieler des Spiels ausgezeichnet wurde.

Auch wenn die neue Verletzung nicht so schwerwiegend sein soll wie die vergangenen Rückschläge für Havertz, stellt der Ausfall die Gunners vor große Probleme.

Neben Havertz muss Arsenal derzeit auch auf Mikel Merino, Martin Ödegaard, Bukayo Saka und Max Dowman verzichten. Ohne Havertz fehlt dem Tabellenführer somit eine weitere wichtige Option in der Offensive.

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