Liverpool-Trainer Andoni Iraola hat die Fans nach dem ersten Einsatz von Bradley Barcola zu Geduld aufgerufen. Der französische Nationalspieler gab beim 2:0 der Reds zum Saisonauftakt bei Ipswich Town in der 64. Minute sein Debüt.
144-Millionen-Mann: So lief Barcolas Liverpool-Debüt
So lief Barcolas Debüt für Liverpool
Die Anhänger begrüßten ihn dabei sofort mit einem neuen Gesang, der einst Maxi Rodriguez gewidmet war.
Iraola begründete seine Zurückhaltung mit dem fehlenden Spielrhythmus des Neuzugangs. „Ich glaube, Bradley hat seit der WM keine einzige Minute gespielt, also mussten wir vorsichtig sein“, sagte der Coach beim Liverpool Echo. Barcola habe im Training jedoch einen guten Eindruck hinterlassen.
Barcola bei Liverpool-Premiere stetiger Gefahrenherd
In aussichtsreichen Situationen tauchte Barcola bei der Premiere noch nicht regelmäßig auf. Positiv hob der Liverpool-Coach einen Konter hervor, bei dem Barcola den Pass in die Mitte auf Cody gespielt hat. Auch wenn der Torerfolg ausblieb, sei der neue Mann „stets eine Gefahr“ gewesen.
Iraola rechnet damit, dass sich die Spielanteile des Flügelspielers in den kommenden Wochen steigern. „Ich denke, 30 Minuten sind gut für seine Kondition und seine Spielform. Das wird so weitergehen“, sagte er und verwies dabei auf die hohe Zahl an Spielen. Gleichzeitig betonte Iraola: Barcola habe keine Vorbereitung absolviert, die Anforderungen im Spiel seien „immer ganz anders als im Training“.
Barcola war für bis zu 144 Millionen Euro von Paris Saint-Germain in die Premier League gewechselt. Er ist damit hinter Alexander Isak der zweitteuerste Zugang der Klubgeschichte. Zuletzt war der 24-Jährige für die französische Nationalmannschaft bei der WM im Einsatz.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.