Anzeige
Home>Internationaler Fußball>Serie A>

Zinédine Zidane vor spektakulärem Comeback?

Serie A>

Zinédine Zidane vor spektakulärem Comeback?

Anzeige
Anzeige

Spektakuläres Comeback von Zidane?

Aktuell ist Zinédine Zidane noch ohne neuen Verein. Für die kommende Saison scheint der Franzose aber auf die Trainerbank zurückkehren zu wollen. Eine alte Liebe soll bei ihm dabei im Fokus stehen.
Zinédine Zidane will auf die Trainerbank zurückkehren. Der Franzose ist seit 2021 ohne Verein und wird bei einem Spitzenklub gehandelt.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Kehrt Zinédine Zidane zu einer alten Liebe zurück?

Bereits Anfang April berichtete Mundo Deportivo, dass der Franzose sein Trainerteam darüber informiert habe, dass er in der kommenden Spielzeit wieder auf die Trainerbank zurückkehrt.

Laut RMC Sport soll dabei nun Serie-A-Rekordmeister Juventus Turin ganz oben auf der Liste des Weltmeisters von 1998 stehen. In erster Linie soll der 50-Jährige an einem langfristigen Projekt interessiert sein. Dafür wäre er auch bereit, in den ersten Jahren auf einen europäischen Wettbewerb zu verzichten.

Ein Aspekt, der Juventus Turin zugutekommen könnte. Ende Januar war die Alte Dame wegen gefälschter Finanzberichte mit einem Abzug von 15 Punkten bestraft worden. Zwar hat das oberste Sportgericht Italiens diese Strafe mittlerweile ausgesetzt, eine endgültige Entscheidung des Berufungsgerichts des italienischen Fußball-Verbands FIGC steht jedoch noch aus.

Als Spieler war Zidane bereits von 1996 bis 2001 im Juve-Trikot im Einsatz und gewann zweimal die Meisterschaft sowie einmal den Supercup. Der Triumph in der Champions League mit den Turinern blieb Zidane jedoch verwehrt. In seinem ersten Jahr bei den Bianconeri scheiterte er im Finale an Borussia Dortmund. Im Jahr darauf war Real Madrid im Endspiel zu stark.

Diesen Makel auf seiner weiß-schwarzen Vergangenheit würde er nun gerne als Trainer tilgen, heißt es in dem Bericht.

Zidane bei mehreren Topklubs im Gespräch

Seit Zidane jedoch ohne Verein ist, wurde der dreimalige Weltfußballer mit mehreren Vereinen in Verbindung gebracht. Nachdem ein Engagement als französischer Nationaltrainer nach der Verlängerung mit Didier Deschamps ausgeschlossen war, wurde immer wieder über eine zweite Rückkehr auf die Bank Real Madrids spekuliert. Dort könnte er die Nachfolge von Carlo Ancelotti antreten, der bereits seit längerem mit dem Posten als Brasiliens Nationaltrainer in Verbindung gebracht wird.

Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Mit den Königlichen gewann er in den Jahren 2016 bis 2018 dreimal die Champions League. Nach seinem Abschied nach dem dritten Triumph, kehrte er im März 2019 als Trainer ins Estadio Santiago Bernabéu zurück. Weitere Titel konnte er in seiner zweiten Amtszeit jedoch nicht sammeln.

Auch bei Paris Saint-Germain soll der Franzose hoch im Kurs stehen. Klub-Boss Nasser al-Khelaifi soll sich für den Franzosen aussprechen. Jedoch hatte der in Marseille geborene Zidane dem Trainerposten in Paris schon zu seiner Zeit als Coach von Real Madrid eine Absage erteilt.

„PSG? Unmöglich“, antwortete er vor knapp sieben Jahren auf die Frage, ob er sich einen Wechsel an die Seine vorstellen könne: „Ich bin aus Marseille. Das ist kompliziert.“

Auch beim FC Chelsea soll Zidane als Nachfolger von Graham Potter auf der Liste stehen. Die Blues favorisierten zwar den ehemaligen FCB-Coach Julian Nagelsmann, der hat den Engländern jedoch eine Absage erteilt. Nun soll allerdings Mauricio Pochettino ein ernsthafter Kandidat für den Posten sein.