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Noch einmal Pech für Hülkenberg?

Noch einmal Pech für Hülkenberg?

Ein Start von Nico Hülkenberg an diesem Wochenende für Racing Point ist noch längst nicht sicher. Alles hängt von einem Corona-Test des Stammfahrers ab.
Schlechter Tag für Nico Hülkenberg. Weil sich der Racing Point des Deutschen nicht starten lässt, kann der 32-Jährige nicht am Großen Preis von England teilnehmen.

Es ist eine Zitterpartie für Nico Hülkenberg!

Anders als am Donnerstag bereits von RTL berichtet, ist ein Einsatz des Emmerichers beim Jubiläums-Grand-Prix in Silverstone für bei Racing Point noch nicht sicher  (Formel 1: 70th Anniversary Grand Prix in Silverstone, Sonntag ab 15.10 Uhr im SPORT1-Liveticker).

Perez oder Hülkenberg? Entscheidung am Freitag

Racing Point bestätigte am Nachmittag, dass Sergio Perez‘ erste Quarantänen-Periode gemäß der Regeln der englischen Gesundheitsbehörden beendet ist. Racing-Pont-Stammfahrer Perez braucht nun "nur" noch einen negativen Corona-Test. Dieser soll noch am Donnerstag stattfinden. Das Ergebnis wird am Freitag erwartet. Erst dann gibt Racing Point bekannt, ob Perez oder Hülkenberg das zweite Silverstone-Rennen fährt. 

Perez profitiert dabei davon, dass die Quarantäne-Regeln erst am vergangenen Donnerstag von sieben auf zehn Tage verlängert wurden. Seinen positiven Test hatte er bereits am Mittwoch absolviert. Da galt noch die alte Frist.

Fest steht aber auch: Sollte der Mexikaner weiter positiv sein, bekommt Nico Hülkenberg das Auto. "Natürlich wäre es enttäuschend, wenn ich jetzt nicht fahren könnte, nachdem ich mir am vergangenen Wochenende Geschmack holen durfte", sagte Hülkenberg.  

Hülkenberg: "Es gibt lose Gespräche"

Trotzdem hat "Hulk" wieder Blut geleckt, will 2021 auch als Stammfahrer in die Formel 1 zurück.

"Es gibt lose Gespräche", sagt er, "aber es wird noch ein paar dauern, bis es ernster wird." Der Deutsche wird mit Haas und Alfa Romeo in Verbindung gebracht.