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Pleite bei Paris-Generalprobe: Nadal scheitert an Hurkacz - von der Menge gefeiert

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Pleite bei Paris-Generalprobe: Nadal scheitert an Hurkacz - von der Menge gefeiert

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Meer an Menschen! Rom feiert Nadal

Der spanische Tennis-Topstar zeigt sich in der zweiten Runde von Rom weit von seiner Bestform entfernt.
Ratlos: Rafael Nadal
Ratlos: Rafael Nadal
© AFP/SID/Filippo MONTEFORTE
SPORT1
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von SPORT1

Rafael Nadal startet ohne Erfolgserlebnis in seine letzten French Open. Der spanische Tennis-Topstar unterlag beim Masters-Turnier in Rom in Runde zwei dem Polen Hubert Hurkacz 1:6, 3:6 und zeigte sich erneut weit von seiner Bestform entfernt.

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An einen Verzicht auf den Sandplatz-Grand-Slam in Paris (ab 20. Mai), den er 14-mal gewonnen hat, denke Nadal allerdings nicht. „Ich kann nur sagen, was derzeit mein Gefühl ist. Und das ist derzeit, dass ich in Roland Garros sein und mein Bestes versuchen werde“, teilte er nach der Niederlage mit.

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Er habe zwar körperliche Probleme, „aber nicht in der Form, dass ich sagen würde, nicht beim wichtigsten Turnier meiner Karriere spielen zu werden.“ Er müsse nun schauen, „wie ich mich morgen, übermorgen oder in einer Woche mental fühlen werde.“

In seiner Vorbereitung auf den Sandplatz-Grand-Slam in Paris (ab 20. Mai), den er 14-mal gewonnen hat, war der 36 Jahre alte Nadal zuletzt in Madrid bereits im Achtelfinale gescheitert.

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Letztes Mal Rom: Nadal von Massen gefeiert

Beim Verlassen der Anlage wurde der Spanier von einem Meer an Menschen gefeiert. Tausende Menschen applaudierten ihm von den darunterliegenden Straßen, als er eine Fußgängerbrücke überquerte. Spanische Gesänge wurden angestimmt, Nadal winkte in die Menge.

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Im Rom, wo er mit zehn Titeln Rekordsieger ist, hatte Nadal schon in der ersten Runde gegen den belgischen Qualifikanten Zizou Bergs (4:6, 6:3, 6:4) Schwerstarbeit leisten müssen.

Der Weltranglistenneunte Hurkacz, der im April in Estoril sein erstes ATP-Turnier auf Sand gewonnen hatte, dominierte von Beginn an vor allem über seinen Aufschlag, Nadal fand kaum ins Spiel. Im zweiten Durchgang hielt der Spanier zumindest weitgehend auf Augenhöhe mit - Hoffnung auf einen großen Abschied in Roland Garros machte seine Vorstellung dennoch nicht.

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mit Sport-Informations-Dienst (SID)