Social-Media-Wirbel um Cristiano Ronaldo und Lionel Messi!
Cristiano Ronaldo beschwert sich über Wert bei Transfermarkt
Ronaldo beschwerte sich über Wert
Zuletzt hatte England-Legende Jamie Carragher verlauten lassen, er sei von Messi angegangen worden, nachdem er sein Unverständnis geäußert hatte über die Entscheidung von Paris Saint, den Starspieler zu verpflichten.
„Er ist nicht gut auf mich zu sprechen. Nachdem ich ihn damals kritisiert habe, bekam ich eine Nachricht von ihm auf Instagram“, erzählte Carragher bei Sky Sports und fasste den Inhalt der Nachricht zusammen: „Im Prinzip hat er mich einen Esel genannt“. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)
Doch damit nicht genug der Aufregung - auch Ronaldo ließ offenbar gehörig Dampf ab.
Auch Ronaldo wehrt sich - bei Transfermarkt
Der Ausnahmekönner von Manchester United war mit Transfermarkt in Kontakt getreten, nachdem das Portal vor einigen Jahren eine Marktwert-Auflistung gepostet hatte von Spielern, die 33 Jahre oder älter sind. Ronaldo stand dabei zwar auf Platz eins, fühlte sich aber offenbar dennoch unzureichend gewertschätzt.
„Er schickte zuerst eine Nachricht an unsere Social-Media-Leute. Sie antworteten ihm, erklärten ihm die Entscheidung, und sagten ihm: ‚In deiner Altersgruppe bist du mit Abstand die Nummer eins‘“, schilderte Christian Schwarz, Head of International / Coordinator of Market Values bei Transfermarkt, gegenüber The Athletic.
Zwischen Ronaldo und dem nächsten Spieler seien im Wert 30 bis 50 Millionen Pfund Unterschied gewesen – für den Portugiesen wohl zu wenig.
„Er hat ein paar Smileys geschickt, und dann hat er uns blockiert“, berichtete Schwarz weiter. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
Ob es in beiden Fällen wirklich die Spieler selbst waren, die sich protestreich zu Wort gemeldet hatten, oder ihre Social-Media-Agenturen, bleibt gleichwohl ein Geheimnis.
Der englische Mirror aber schließt: „Die wütenden Nachrichten von Lionel Messi und Cristiano Ronaldo zeigen, dass sie sich ähnlicher sind als sie zugeben.“
Beide würden sich in den sozialen Medien zur Wehr setzen, „wenn sie das Gefühl haben, dass sie nicht die Anerkennung bekommen, die sie verdienen.“