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BVB: Raphael Guerreiro kann gehen, will aber bleiben - das Ende für Raum

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BVB: Raphael Guerreiro kann gehen, will aber bleiben - das Ende für Raum

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Guerreiro-Entscheidung gefallen

Guerreiro-Entscheidung gefallen

Raphael Guerreiro ist beim BVB nicht unumstritten, was dem Portugiesen auch mitgeteilt wurde. Doch der Linksverteidiger spielt beim Gedankenspiel der Bosse nicht mit.
Echte Liebe, echter Umbruch: In Dortmund ist das Personalkarussell weiter in Bewegung. Was tut sich noch beim BVB für die neue Saison?
Patrick Berger
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Carsten Arndt
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Seit mittlerweile sechs Jahren trägt Raphael Guerreiro das Trikot des BVB. 186 Pflichtspiele für die Schwarzgelben hat er bereits absolviert und geht es nach ihm, dürften auch noch einige dazukommen.

Das Problem: Beim BVB hätte man die Position des Linksverteidigers eigentlich gerne mit Nationalspieler David Raum besetzt.

Nach SPORT1-Informationen hat der Klub deshalb ein offenes Gespräch mit Guerreiro geführt und ihm mitgeteilt, dass die Dortmunder offen für einen Verkauf wären. Die angepeilten 20 Millionen Euro hätten dann in Raum reinvestiert werden können. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Raphael Guerreiro will den BVB nicht verlassen

Doch Guerreiro selbst will den BVB nicht verlassen. Er und seine Frau Marrion fühlen sich in der Stadt sehr wohl, seine drei Kinder sind im Ruhrgebiet aufgewachsen und sprechen perfekt Deutsch. Guerreiro will sie nicht aus ihrem Umfeld reißen.

„Ich fühle mich hier sehr wohl. Ich liebe diesen Verein sehr, das weiß jeder“, hatte er bereits im Februar im SPORT1-Interview erklärt und seine Bereitschaft für eine Vertragsverlängerung über den Sommer 2023 erklärt.

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Da Guerreiro unbedingt bleiben will, sieht derzeit alles danach aus, dass Raum und der BVB, wie zuletzt von SPORT1 berichtet, nicht zueinander finden werden.

Zweifel an Guerreiros Lebensstil

Dass die BVB-Bosse nicht zu 100 Prozent zufrieden mit Guerreiro sind, liegt unter anderem daran, dass der fußballerisch begnadete Linksfuß recht verletzungsanfällig ist.

Zudem hieß es im Frühjahr hinter vorgehaltener Hand, dass der 28-Jährige einen nicht allzu professionellen Lebenswandel pflegt, der sich auch in seinen Leistungswerten niederschlägt, was Guerreiro selbst allerdings abstritt. (NEWS: Alle News und Gerüchte vom Transfermarkt)

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Akanji und Schulz vor dem Absprung?

Gegen seinen Willen kann der Europameister von 2018 aber natürlich nicht transferiert werden. Während diese Personalie also geklärt sein dürfte, könnte sowohl bei Manuel Akanji als auch bei Nico Schulz bald Bewegung reinkommen.

Für beide Spieler gibt es Interessenten, beide würde der BVB gerne von der Gehaltsliste streichen. Das Preisschild für Akanji, auf den Inter, Juve, Arsenal und Manchester United ein Auge geworfen haben, liegt bei rund 25 Millionen Euro.

Alles zur Bundesliga bei SPORT1: