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Premier League: Thomas Tuchel und FC Chelsea wohl an Aubameyang dran - Barca-Coach Xavi hat andere Pläne

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Premier League: Thomas Tuchel und FC Chelsea wohl an Aubameyang dran - Barca-Coach Xavi hat andere Pläne

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Holt Tuchel jetzt einen Barca-Stürmer?

Holt Tuchel jetzt einen Barca-Stürmer?

Thomas Tuchel und der FC Chelsea haben es bei der Suche nach einem Mittelstürmer offenbar ein Auge auf Pierre-Emerick Aubameyang geworfen. Der steht beim FC Barcelona aber eigentlich nicht zur Debatte.

Aus Schwarzgelb wird jetzt Blau-Rot: Lewandowski und Pierre-Emerick Aubameyang. Nach Acht Jahren hat sie der Karriereweg wieder in ein Team geführt
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von SPORT1

Thomas Tuchel ist auf der Suche nach einem neuen Mittelstürmer für den FC Chelsea - und die Blues machen sich daher offenbar Gedanken über Pierre-Emerick Aubameyang.

Der Angreifer des FC Barcelona soll auf der Liste des englischen Topklubs stehen, berichtete der Transferexperte Fabrizio Romano zuletzt. Demnach verhandele der Klub bereits mit dem Gabuner.

Aber: Ein offizielles Angebot an Barca - mit den Katalanen verbindet den englischen Verein derzeit einiges - habe es noch nicht gegeben. Und, vielleicht noch wichtiger: Barcelonas Trainer Xavi will Aubameyang offenbar auch nicht abgeben.

In Medienberichten aus Spanien und England wird deutlich, dass Xavi trotz der Verpflichtung von Robert Lewandowski weiter auf Auba setzen will. Er sieht sein Sturmzentrum mit den beiden erfahrenen Torjägern bestens besetzt, schreibt zum Beispiel die Mundo Deportivo - und titelt am Freitag: „Aubameyang ist für Xavi unantastbar.“

Fall Aubameyang: Gute Argumente für Chelsea und Barca

Aubameyang soll bei seinem Trainer dabei nicht nur als hochkarätiger Backup hoch im Kurs stehen. Der ehemalige Dortmunder könnte für Lewandowski auf den Flügel ausweichen, wie er es einst schon beim BVB tat. Gemeinsam harmonierten die beiden Offensivstars damals gut.

Doch auch zu einem Protagonisten des FC Chelsea hat Aubameyang einen guten Draht, denn Tuchel kennt er ebenfalls schon aus gemeinsamen Zeiten bei der Borussia.

Und der deutsche Erfolgscoach könnte dem 33-Jährigen, der noch bis 2025 in Katalonien unter Vertrag steht, einen Platz als Mittelstürmer Nummer eins anbieten - weil Romelu Lukaku zu Inter Mailand zurückgekehrt ist. Zwar verpflichteten die Blues Raheem Sterling von ManCity, das Zentrum soll dem Vernehmen nach dennoch neu besetzt werden, Sterling als Flügelstürmer wirbeln.

Bei Barca ist der Stammplatz für Lewandowski reserviert. Zudem würde sich der Klub wohl auch nicht gegen weitere Transfereinnahmen wehren. Argumente gibt es also für beide Seiten.

Die nächsten Wochen werden zeigen, wie lange Tuchels Suche nach einem Mittelstürmer noch anhält.