Max Eberl hat sich zu den Vertragssituationen von Dayot Upamecano sowie Harry Kane geäußert und dabei durchsickern lassen, dass der FC Bayern mit dem englischen Stürmer Vertragsgespräche führt.
FC Bayern: Eberl bestätigt Verhandlungen mit Kane
Eberl bestätigt Gespräche mit Kane
„Wir sprechen. Wir sprechen. Und jedem ist klar, irgendwann muss es eine Entscheidung geben“, sagte Eberl über Kane am Rande des DFL-Neujahrsempfangs in Frankfurt am Main.
Eberl: „Mit Harry sprechen wir“
Mit Upamecano befinden sich die Bayern schon seit Längerem in Verhandlungen, ein unterschriftsreifes Angebot liegt seit Wochen vor. Neuerdings sprechen die Bayern-Bosse aber auch mit Kane. „Bei Upa warten wir auf die Antwort und mit Harry sprechen wir“, erklärte Eberl.
Der Vorstandsvorsitzende Jan-Christian Dreesen merkte an: „Wir haben immer gesagt, dass wir im Laufe der Saison mit Harry sprechen wollen, wir uns aber zunächst auf die Bundesliga und die Wettbewerbe, in denen wir noch drin sind, fokussieren. Genau das machen wir.“
Kane genieße in München „ganz großes Vertrauen. Er fühlt sich sehr wohl in München, ist dort angekommen - auch seine Familie. Von daher haben wir überhaupt keinen Grund zur Eile”, sagte Dreesen.
FC Bayern: Auch Dreesen gibt sich zuversichtlich
Und wann fällt eine Entscheidung? „Ich glaube, es wird nicht so zäh wie vor zwei Jahren, als er zu uns nach München gekommen ist“, ließ der Bayern-Boss durchblicken.
Im Fall Upamecano wächst hinter den Kulissen allerdings die Ungeduld. Nach SPORT1-Informationen zeigt sich gerade der Aufsichtsrat irritiert über die Hinhaltetaktik des Franzosen und dessen Berater.
Der Spieler selbst hatte zuletzt immer wieder betont, dass er die Verhandlungen in erster Linie seinem Agenten überlasse und dieser einen guten Job mache – mehr verrät er nicht.
So äußerte sich Kane jüngst
Und Kane? Der Stürmerstar hat noch einen Vertrag bis 2027 beim deutschen Rekordmeister. Bleibt der Routinier auch darüber hinaus? „Das ist ganz sicher möglich! 100 Prozent. Es werden Gespräche geführt werden müssen. Das wird passieren. Mein Fokus ist jetzt auf dieser Saison. Aber es gibt momentan keinen Ort, wo ich lieber wäre“, betonte Kane Anfang Januar bei einem Besuch des Fanclubs „Red White Bombers“.