Der Vertragspoker zwischen Bayern München und Dayot Upamecano spitzt sich immer weiter zu. Nun haben die Bosse dem Innenverteidiger wohl ein Ultimatum gesetzt.
Fußballtransfers: FC Bayern setzt Upamecano wohl Deadline
Bayern setzt Upamecano wohl Deadline
Laut Bild wurde Upamecano mitgeteilt, dass er sich bis Mitte Februar entscheiden muss, ob er das seit Ende Dezember vorliegende Vertragsangebot akzeptiert. An den Konditionen des Angebots soll nichts mehr geändert werden, eine Verbesserung sei ausgeschlossen.
FC Bayern: Druck auf Upamecano wächst
Upamecanos Vertrag beim deutschen Rekordmeister läuft im Sommer 2026 aus. Zuletzt fehlte er der Mannschaft von Trainer Vincent Kompany krankheitsbedingt.
Schließlich sind die Verantwortlichen mit ihrem Vertragsangebot an den 28-Jährigen in zahlreichen Punkten an die finanzielle Schmerzgrenze gegangen.
Upamecano-Vertrag mit Ausstiegsklausel?
Dem Bild-Bericht nach wurde eine Ausstiegsklausel über 65 Millionen Euro im vorliegenden Vertrag verankert, die schon 2027 gezogen werden könne.
Zudem könne der französische Nationalspieler bei Erreichen aller Bonuszahlungen ein jährliches Salär von knapp 20 Millionen Euro einstreichen und nochmal 20 Millionen Euro an Handgeld kassieren.
Das sagt Eberl zum Stand bei Upamecano
Sportvorstand Max Eberl hatte sich nach anfänglichem Optimismus vergangene Woche bereits zögerlicher geäußert, wie es um einen Verbleib Upamecanos steht. „Es wurde spekuliert, dass Upa quasi zugesagt hat. Das haben wir nie gesagt. Wir haben gesagt: Wir warten auf Upas Antwort, das ist die Einzige, die zählt. Und auf die warten wir“, ließ Eberl vergangenen Freitag verlauten.
Nun scheint der Druck auf Upamecano und sein Umfeld erhöht worden sein. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)