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Er spielte für FC Bayern: "Schockierender Deal" um Ex-Weltstar?

Ex-Bayern-Star: Geht Odyssee weiter?

James Rodríguez befindet sich derzeit wohl in Gesprächen mit einem neuen Klub und könnte rechtzeitig zur WM 2026 wieder in den Vereinsfußball zurückkehren.
Der ehemalige Bayern-Star James Rodriguez erzielte gegen Argentinien den 2:1-Siegtreffer per Elfmeter. Kolumbien-Trainer Nestor Lorenzo lobte den Mittelfeldspieler für seine Kaltschnäuzigkeit.
James Rodríguez befindet sich derzeit wohl in Gesprächen mit einem neuen Klub und könnte rechtzeitig zur WM 2026 wieder in den Vereinsfußball zurückkehren.

Die Weltreise von James Rodríguez setzt sich offenbar bei einem weiteren Klub fort. Unter Berufung auf mit der Situation vertraute Quellen berichtete The Athletic, dass sich der Kolumbianer derzeit in Gesprächen mit dem MLS-Klub Minnesota United befinden soll. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Passend dazu schrieb Transferexperte Fabrizio Romano bei X, dass sich die Verhandlungen „in der Endphase“ befinden würden. Derweil postete James ein Foto von sich selbst aus dem Flugzeug und schrieb: „Here we go.“

Der einstige Topstar ist seit seinem Abschied vom mexikanischen Erstligisten Club León im Dezember vereinslos. Zuvor erzielte James in 34 Einsätzen fünf Tore und bereitete neun Treffer vor.

Nachdem der 34-Jährige Real Madrid im Jahr 2020 endgültig verlassen hatte, spielte er bei zahlreichen internationalen Klubs – zuletzt aber nicht mehr im europäischen Spitzenfußball.

Auf Stationen in England (FC Everton), Katar (Al-Rayyan), Griechenland (Olympiakos), Brasilien (Sao Paulo), Spanien (Rayo Vallecano) und Mexiko könnten nun passend zur Austragung der WM 2026 die USA folgen.

James Rodríguez: Als Kapitän mit Kolumbien zur WM

„Er würde mit Abstand zum größten internationalen Star werden, der jemals das Trikot der Loons getragen hat“, schrieb The Athletic und sprach von einem „schockierenden Deal“, der sich da anbahne. Nach seinem Durchbruch zum absoluten Weltstar bei der WM 2014 gewann Rodríguez zahlreiche Titel, darunter zwei Champions-League-Siege und vier nationale Meisterschaften.

Die Nationalmannschaft führt Rodríguez nach wie vor als Führungsspieler und Kapitän an und zog noch im vergangenen Sommer mit Kolumbien ins Finale der Copa América ein. Dort unterlag Kolumbien erst in der Verlängerung Weltmeister Argentinien mit 0:1.